Jakobus 2:20
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Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke fruchtlos ist?
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
wilt thou know--"Vain" men are not willing to know, since they have no wish to "do" the will of God. James beseeches such a one to lay aside his perverse unwillingness to know what is palpable to all who are willing to do. vain--who deceivest thyself with a delusive hope, resting on an unreal faith. without works--The Greek, implies separate from the works [ALFORD] which ought to flow from it if it were real. is dead--Some of the best manuscripts read, "is idle," that is, unavailing to effect what you hope, namely, to save you.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle condemns a sinful regarding of the rich, and despising the poor, which he imputes to partiality and injustice, and shows it to be an acting contrary to God, who has chosen the poor, and whose interest is often persecuted, and his name blasphemed, by the rich (Jam 2:1-7). He shows that the whole law is to be fulfilled, and that mercy should be followed, as well as justice (Jam 2:8-13). He exposes the error and folly of those who boast of faith without works, telling us that this is but a dead faith, and such a faith as devils have, not the faith of Abraham, or of Rahab (Jam 2:11 to the end).
Quelle öffnen ↗2:20-26 James demonstrates from Scripture that genuine faith finds expression in action.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.
Denn gleichwie der Leib ohne Geist tot ist, also ist auch der Glaube ohne Werke tot.
Wer seinen Acker bebaut, wird genug zu essen haben; wer aber unnötige Sachen treibt, ist unverständig.
Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Denn wenn jemand glaubt, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.
Denn es gibt viele widerspenstige, eitle Schwätzer, die den Leuten den Kopf verwirren, allermeist die aus der Beschneidung.
So spricht der HERR: Was haben eure Väter Unrechtes an mir gefunden, daß sie sich von mir entfernt haben und dem Eitlen nachgegangen und nichtig geworden sind?
Wenn jemand fromm zu sein meint, seine Zunge aber nicht im Zaum hält, sondern sein Herz betrügt, dessen Frömmigkeit ist wertlos.
Dieses Ziel haben etliche verfehlt und sich unnützem Geschwätz zugewandt,