Jakobus 1:10
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der Reiche dagegen seiner Niedrigkeit; denn wie eine Blume des Grases wird er vergehen.
Kommentare
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So far as one is merely "rich" in worldly goods, "he shall pass away"; in so far as his predominant character is that of a "brother," he "abideth for ever" (Jo1 2:17). This view meets all ALFORD'S objections to regarding "the rich" here as a "brother" at all. To avoid making the rich a brother, he translates, "But the rich glories in his humiliation," namely, in that which is really his debasement (his rich state, Phi 3:19), just as the low is told to rejoice in what is really his exaltation (his lowly state).
Quelle öffnen ↗After the inscription and salutation (Jam 1:1) Christians are taught how to conduct themselves when under the cross. Several graces and duties are recommended; and those who endure their trials and afflictions as the apostle here directs are pronounced blessed and are assured of a glorious reward (Jam 1:2-12). But those sins which bring sufferings, or the weakness and faults men are chargeable with under them, are by no means to be imputed to God, who cannot be the author of sin, but is the author of all good (Jam 1:13-18). All passion, and rash anger, and vile affections, ought to be suppressed. The word of God should be made our chief study: and what we hear and know of it we must take care to practise, otherwise our religion will prove but a vain thing. To this is added an account wherein pure religion consists (Jam 1:19-27).
Quelle öffnen ↗1:10 those who are rich should boast: With irony, James is describing the dreadful fate of the ungodly rich who elevate themselves by oppressing poor and vulnerable people (see 2:6-8; 5:1-6).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.«
und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
Wie eine Blume blüht er und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.
Den Reichen im jetzigen Zeitalter gebiete, daß sie nicht stolz seien, auch nicht ihre Hoffnung auf die Unbeständigkeit des Reichtums setzen, sondern auf den lebendigen Gott, der uns alles reichlich zum Genuß darreicht,
Selig sind die geistlich Armen; denn ihrer ist das Himmelreich!
Eines Menschen Tage sind wie Gras; er blüht wie eine Blume auf dem Felde;
Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.
Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?
Es spricht eine Stimme: Predige! Und er sprach: Was soll ich predigen? »Alles Fleisch ist Gras und alle seine Anmut wie die Blume des Feldes!
wegen deines Grimms und deines Zorns, daß du mich aufgehoben und hingeschleudert hast.