Philemon 1:10
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Ich ermahne dich betreffs meines Sohnes, den ich in meinen Banden gezeugt habe, Onesimus,
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I beseech thee--emphatically repeated from Plm 1:9. In the Greek, the name "Onesimus" is skilfully put last, he puts first a favorable description of him before he mentions the name that had fallen into so bad repute with Philemon. "I beseech thee for my son, whom I have begotten in my bonds, Onesimus." Scripture does not sanction slavery, but at the same time does not begin a political crusade against it. It sets forth principles of love to our fellow men which were sure (as they have done) in due time to undermine and overthrow it, without violently convulsing the then existing political fabric, by stirring up slaves against their masters.
Quelle öffnen ↗In this epistle we have, I. The preface (Plm 1:1-7). II. The substance and body of it (Plm 1:8-21). And then the conclusion (Plm 1:22 to the end.)
Quelle öffnen ↗1:10 show kindness: In the Roman world, runaway slaves could be treated harshly with whipping, branding, or even execution, at the owner’s discretion. • Onesimus was Paul’s spiritual child because he became a believer through Paul’s ministry.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
samt Onesimus, dem treuen und geliebten Bruder, der einer der Eurigen ist; sie werden euch alles kundtun, was hier vorgeht.
Denn wenn ihr auch zehntausend Erzieher hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch in Christus Jesus durch das Evangelium gezeugt.
an Timotheus, seinen echten Sohn im Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, unsrem Vater und Christus Jesus, unsrem Herrn!
Meine Kindlein, um die ich abermals Geburtswehen leide, bis daß Christus in euch Gestalt gewinnt
an Titus, den echten Sohn nach dem gemeinsamen Glauben: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus, unsrem Retter.
Und der König gebot dem Joab, dem Abisai und Ittai und sprach: Verfahret mir gelinde mit dem Jüngling Absalom! Und alles Volk hörte es, wie der König allen Hauptleuten wegen Absalom Befehl gab.
Und einer aus dem Volke antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht, der hat einen sprachlosen Geist;