Titus 2:3
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daß alte Frauen ebenfalls sich benehmen, wie es Heiligen geziemt, daß sie nicht verleumderisch seien, nicht vielem Weingenuß frönen, sondern Lehrerinnen des Guten seien,
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behaviour--"deportment." as becometh holiness--"as becometh women consecrated to God" [WAHL]: being by our Christian calling priestesses unto God (Eph 5:3; Ti1 2:10). "Observant of sacred decorum" [BENGEL]. not false accusers--not slanderers: a besetting sin of some elderly women. given to much wine--the besetting sin of the Cretans (Tit 1:12). Literally, "enslaved to much wine." Addiction to wine is slavery (Rom 6:16; Pe2 2:19). teachers--in private: not in public (Co1 14:34; Ti1 2:11-12); influencing for good the younger women by precept and example.
Quelle öffnen ↗The apostle here directs Titus about the faithful discharge of his own office generally (Tit 2:1), and particularly as to several sorts of persons (Tit 2:2-10) and gives the grounds of these and of other following directions (Tit 2:11-14), with a summary direction in the close (Tit 2:15).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
damit sie die jungen Frauen dazu anleiten, ihre Männer und ihre Kinder zu lieben,
Ihre Frauen sollen ebenfalls ehrbar sein, nicht verleumderisch, sondern nüchtern, treu in allem.
Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,
damit ihr sie aufnehmet im Herrn, wie es Heiligen geziemt, und ihr beistehet, in welcher Sache sie euer bedarf; denn auch sie ist vielen eine Beschützerin gewesen, auch mir selbst.
Gleicherweise sollen auch die Diakonen ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuß ergeben, nicht gewinnsüchtig;
Unzucht aber und alle Unreinigkeit oder Habsucht werde nicht einmal bei euch genannt, wie es Heiligen geziemt;
Aber ich habe wider dich, daß du das Weib Isebel gewähren lässest, die sich eine Prophetin nennt und meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.
und obschon ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr wieder nötig, daß man euch gewisse Anfangsgründe der Aussprüche Gottes lehre, und seid der Milch bedürftig geworden und nicht fester Speise.
Trinke nicht mehr bloß Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens willen und wegen deiner häufigen Krankheiten.