1. Timotheus 6:16
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der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Lichte wohnt, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.
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Who only hath immortality--in His own essence, not merely at the will of another, as all other immortal beings [JUSTIN MARTYR, QuÃ&brvbrst. ad Orthod., 61]. As He hath immortality, so will He give it to us who believe; to be out of Him is death. It is mere heathen philosophy that attributes to the soul indestructibility in itself, which is to be attributed solely to God's gift. As He hath life in Himself, so hath He given to the Son to have life in Himself (Joh 5:26). The term used in the New Testament for "immortal," which does not occur, is "incorruptible." "Immortality" is found in Co1 15:53-54. dwelling in the light which no man can approach unto--After life comes mention of light, as in Joh 1:4. That light is unapproachable to creatures, except in so far as they are admitted by Him, and as He goes forth to them [BENGEL]. It is unapproachable on account of its exceeding brightness [THEOPHYLACT]. If one cannot gaze steadfastly at the sun, which is but a small part of creation, by reason of its exceeding heat and power, how much less can mortal man gaze at the inexpressible glory of God [THEOPHYLACT, To Autolycus] (Psa 104:2; Jo1 1:5). no man hath seen-- (Exo 23:20; Joh 1:18; Col 1:15; Heb 11:27; Jo1 4:12). Perhaps even in the perfect state no creature shall fully see God. Still the saints shall, in some sense, have the blessedness of seeing Him, which is denied to mere man (Mat 5:8; Co1 13:12; Jo1 3:2; Rev 22:4).
Quelle öffnen ↗I. He treats of the duty of servants (Ti1 6:1, Ti1 6:2). II. Of false teachers (Ti1 6:3-5). III. Of godliness and covetousness (Ti1 6:6-10). IV. What Timothy was to flee, and what to follow (Ti1 6:11, Ti1 6:12). V. A solemn charge (Ti1 6:13-16). VI. A charge for the rich (Ti1 6:17-19). And lastly, a charge to Timothy (Ti1 6:20, Ti1 6:21).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoße des Vaters ist, der hat uns Aufschluß über ihn gegeben.
Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
welcher das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.
Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen worden, bist du Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Nicht, daß jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott gekommen ist, der hat den Vater gesehen.
Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt.
Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Denn also spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt und dessen Name heilig ist: In der Höhe und im Heiligtum wohne ich und bei dem, welcher eines zerschlagenen und gedemütigten Geistes ist, auf daß ich belebe den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen erquicke.
du, der in Licht sich hüllt wie in ein Gewand, der den Himmel ausspannt wie ein Zelt,