1. Timotheus 6:10
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Denn die Geldgier ist eine Wurzel aller Übel; etliche, die sich ihr hingaben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
the love of money--not the money itself, but the love of it--the wishing to be rich (Ti1 6:9) --"is a root (ELLICOTT and MIDDLETON: not as English Version, 'the root') of all evils." (So the Greek plural). The wealthiest may be rich not in a bad sense; the poorest may covet to be so (Psa 62:10). Love of money is not the sole root of evils, but it is a leading "root of bitterness" (Heb 12:15), for "it destroys faith, the root of all that is good" [BENGEL]; its offshoots are "temptation, a snare, lusts, destruction, perdition." coveted after--lusted after. erred from--literally, "have been made to err from the faith" (Ti1 1:19; Ti1 4:1). pierced-- (Luk 2:35). with . . . sorrows--"pains": "thorns" of the parable (Mat 13:22) which choke the word of "faith." "The prosperity of fools destroys them" (Pro 1:32). BENGEL and WIESINGER make them the gnawings of conscience, producing remorse for wealth badly acquired; the harbingers of the future "perdition" (Ti1 6:9).
Quelle öffnen ↗I. He treats of the duty of servants (Ti1 6:1, Ti1 6:2). II. Of false teachers (Ti1 6:3-5). III. Of godliness and covetousness (Ti1 6:6-10). IV. What Timothy was to flee, and what to follow (Ti1 6:11, Ti1 6:12). V. A solemn charge (Ti1 6:13-16). VI. A charge for the rich (Ti1 6:17-19). And lastly, a charge to Timothy (Ti1 6:20, Ti1 6:21).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Dies ist das Schicksal aller, die nach ungerechtem Gewinn trachten: er kostet seinen Besitzern die Seele!
Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Schlingen und viele törichte und schädliche Lüste, welche die Menschen in Verderben und Untergang stürzen.
Der Gottlose hat viele Plagen; wer aber dem HERRN vertraut, den wird die Güte umfangen.
Darum sollen sie von der Frucht ihres eigenen Weges essen und von ihren eigenen Ratschlägen genug bekommen!
Denen muß man das Maul stopfen; denn sie bringen ganze Häuser durcheinander mit ihrem ungehörigen Lehren um schändlichen Gewinnes willen.
Ihre Häupter sprechen Recht um Geschenke, ihre Priester lehren um Lohn, und ihre Propheten wahrsagen um Geld; und dabei stützen sie sich auf den HERRN und sagen: »Ist nicht der HERR unter uns? Es kann uns kein Übel begegnen!«
doch sind sie gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzupassen; sie suchen alle das Ihre, ein jeder sieht auf seinen Gewinn, ohne Ausnahme.
Wehe ihnen, denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich durch den betrüglichen Lohn Bileams verlocken lassen und sind durch die Widersetzlichkeit Koras ins Verderben geraten!
Denn Demas hat mich verlassen, weil er diesen Weltlauf liebgewonnen hat, und ist nach Thessalonich gezogen, Crescens nach Galatien, Titus nach Dalmatien.
Aber wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr das Himmelreich vor den Menschen zuschließet! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die laßt ihr nicht hinein.