1. Timotheus 3:3
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kein Trinker, kein Raufbold, sondern gelinde, nicht händelsüchtig, nicht habsüchtig;
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Not given to wine--The Greek includes besides this, not indulging in the brawling, violent conduct towards others, which proceeds from being given to wine. The opposite of "patient" or (Greek) "forbearing," reasonable to others (see on Phi 4:5). no striker--with either hand or tongue: not as some teachers pretending a holy zeal (Co2 11:20), answering to "not a brawler" or fighter (compare Kg1 22:24; Neh 13:25; Isa 58:4; Act 23:2; Ti2 2:24-25). not covetous--Greek, "not a lover of money," whether he have much or little (Tit 1:7).
Quelle öffnen ↗In this chapter our apostle treats of church-officers. He specifies, I. The qualifications of a person to be admitted to the office of a bishop (Ti1 3:1-7). II. The qualifications of deacons (Ti1 3:8-10), and of their wives (Ti1 3:11), again of the deacons (Ti1 3:12, Ti1 3:13). III. The reasons of his writing to Timothy, whereupon he speaks of the church and the foundation-truth professed therein (Ti1 3:14 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,
niemand lästern, nicht hadern, gelinde seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen.
Und berauschet euch nicht mit Wein, was eine Liederlichkeit ist, sondern werdet voll Geistes,
Gleicherweise sollen auch die Diakonen ehrbar sein, nicht doppelzüngig, nicht vielem Weingenuß ergeben, nicht gewinnsüchtig;
Aber auch diese taumeln vom Wein und schwanken von starkem Getränk; Priester und Prophet sind von starkem Getränk berauscht, vom Wein benebelt, verleitet durch berauschende Getränke; sie sehen nicht mehr klar, urteilen unsicher.
Woher kommen Kriege, und woher kommen Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten?
Weidet die Herde Gottes bei euch, nicht gezwungen, sondern freiwillig, nicht aus schnöder Gewinnsucht, sondern aus Zuneigung,
daß alte Frauen ebenfalls sich benehmen, wie es Heiligen geziemt, daß sie nicht verleumderisch seien, nicht vielem Weingenuß frönen, sondern Lehrerinnen des Guten seien,
Der Wandel sei ohne Geiz! Begnüget euch mit dem Vorhandenen! Denn er selbst hat gesagt: »Ich will dich nicht verlassen noch versäumen!«
Du und deine Söhne mit dir sollen keinen Wein noch starkes Getränk trinken, wenn ihr in die Stiftshütte geht, damit ihr nicht sterbet. Das sei eine ewige Ordnung für eure Geschlechter,