1. Timotheus 1:8
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Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn man es gesetzmäßig braucht und berücksichtigt,
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But--"Now we know" (Rom 3:19; Rom 7:14). law is good--in full agreement with God's holiness and goodness. if a man--primarily, a teacher; then, every Christian. use it lawfully--in its lawful place in the Gospel economy, namely, not as a means of a "'righteous man" attaining higher perfection than could be attained by the Gospel alone (Ti1 4:8; Tit 1:14), which was the perverted use to which the false teachers put it, but as a means of awakening the sense of sin in the ungodly (Ti1 1:9-10; compare Rom 7:7-12; Gal 3:21).
Quelle öffnen ↗After the inscription (Ti1 1:1, Ti1 1:2) we have, I. The charge given to Timothy (Ti1 1:3, Ti1 1:4). II. The true end of the law (Ti1 1:5-11), where he shows that it is entirely agreeable to the gospel. III. He mentions his own call to be an apostle, for which he expresses his thankfulness (Ti1 1:12-16) IV. His doxology (Ti1 1:17). V. A renewal of the charge to Timothy (Ti1 1:18). And of Hymenaeus and Alexander (Ti1 1:19, Ti1 1:20).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz bei, daß es trefflich ist.
Und wenn auch jemand sich an Wettkämpfen beteiligt, wird er nicht gekrönt, wenn er nicht nach den Regeln kämpft.
Ist nun das Gesetz wider die Verheißungen Gottes? Das sei ferne! Denn wenn ein Gesetz gegeben wäre, das Leben schaffen könnte, so käme die Gerechtigkeit wirklich aus dem Gesetz.
Du bist auf den Berg Sinai herabgefahren und hast mit ihnen vom Himmel her geredet und ihnen richtige Ordnungen und wahrhaftige Gesetze und gute Gebote und Satzungen gegeben.
Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inwendigen Menschen;
Und passet euch nicht diesem Weltlauf an, sondern verändert euer Wesen durch die Erneuerung eures Sinnes, um prüfen zu können, was der Wille Gottes sei, der gute und wohlgefällige und vollkommene.
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht!