1. Thessalonicher 4:8
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Darum also, wer sich darüber hinwegsetzt, der verachtet nicht Menschen, sondern Gott, der auch seinen heiligen Geist in uns gegeben hat.
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despiseth, &c.--Greek, "setteth at naught" such engagements imposed on him in his calling, Th1 4:7; in relation to his "brother," Th1 4:6. He who doth so, "sets at naught not man (as for instance his brother), but God" (Psa 51:4) is used of despising or rejecting God's minister, it may mean here, "He who despiseth" or "rejecteth" these our ministerial precepts. who hath also given unto us--So some oldest manuscripts read, but most oldest manuscripts read, "Who (without 'also') giveth (present) unto you" (not "us"). his Spirit--Greek, "His own Spirit, the Holy (One)"; thus emphatically marking "holiness" (Th1 4:7) as the end for which the Holy (One) is being given. "Unto you," in the Greek, implies that the Spirit is being given unto, into (put "into" your hearts), and among you (compare Th1 2:9; Eph 4:30). "Giveth" implies that sanctification is not merely a work once for all accomplished in the past, but a present progressive work. So the Church of England Catechism, "sanctifieth (present) all the elect people of God." "His own" implies that as He gives you that which is essentially identical with Himself, He expects you should become like Himself (Pe1 1:16; Pe2 1:4).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle gives earnest exhortations to abound in holiness, with a caution against uncleanness, enforced with several arguments (Th1 4:1-8). He then mentions the great duties of brotherly love, and quietness with industry in our callings (Th1 4:9-12). And concludes with comforting those who mourned for their relations and friends that died in the Lord (Th1 4:13-18).
Quelle öffnen ↗4:8 Rejecting Paul’s teaching on these matters was the same as rejecting God. • The Holy Spirit empowers Christians to live in accord with God’s will (Ezek 36:27; Rom 8:1-4; Gal 5:16; 1 Jn 3:24).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm; und daran erkennen wir, daß Er in uns bleibt: an dem Geiste, den er uns gegeben hat.
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch verwirft, der verwirft mich; wer aber mich verwirft, der verwirft den, der mich gesandt hat.
Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.
Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tage.
Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt.
Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis; nur Toren verachten Weisheit und Zucht!
die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.
Sprich keinem Toren zu; denn er wird deine weisen Reden nur verachten!
Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Majestäten.
Ihr aber habt heute euren Gott verworfen, der euch aus all eurem Elend und aus euren Nöten errettet hat, und habt zu ihm gesagt: Setze einen König über uns! Wohlan, so tretet nun vor den HERRN nach euren Stämmen und nach euren Tausendschaften!