1. Thessalonicher 4:12
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damit ihr ehrbar wandelt vor denen draußen und niemandes Hilfe bedürfet.
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honestly--in the Old English sense, "becomingly," as becomes your Christian profession; not bringing discredit on it in the eyes of the outer world, as if Christianity led to sloth and poverty (Rom 13:13; Pe1 2:12). them . . . without--outside the Christian Church (Mar 4:11). have lack of nothing--not have to beg from others for the supply of your wants (compare Eph 4:28). So far from needing to beg from others, we ought to work and get the means of supplying the need of others. Freedom from pecuniary embarrassment is to be desired by the Christian on account of the liberty which it bestows.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle gives earnest exhortations to abound in holiness, with a caution against uncleanness, enforced with several arguments (Th1 4:1-8). He then mentions the great duties of brotherly love, and quietness with industry in our callings (Th1 4:9-12). And concludes with comforting those who mourned for their relations and friends that died in the Lord (Th1 4:13-18).
Quelle öffnen ↗4:12 Self-sufficiency and decorum would win the recognition and respect of people who are not believers (see Rom 13:13; 1 Cor 5:12-13; Col 4:5).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wandelt in Weisheit gegen die, welche außerhalb der Gemeinde sind, und kaufet die Zeit aus.
Vergeltet niemandem Böses mit Bösem! Befleißiget euch dessen, was in aller Menschen Augen edel ist!
und führet einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch auf Grund der guten Werke, die sie sehen, Gott preisen am Tage der Untersuchung.
Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen außerhalb der Gemeinde, damit er nicht der Lästerung und der Schlinge des Teufels verfalle.
laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid;
Und er sprach zu ihnen: Euch ist gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil,
enthaltet euch des Bösen in jeglicher Gestalt!
Im übrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;
Gleicherweise sollen auch die Frauen ihren eigenen Männern untertan sein, damit, wenn auch etliche dem Worte nicht glauben, sie durch der Frauen Wandel ohne Wort gewonnen werden,