1. Thessalonicher 3:10
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Tag und Nacht flehen wir aufs allerdringendste, euer Angesicht sehen und die Mängel eures Glaubens ergänzen zu dürfen.
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Night and day--(See on Th1 2:9). Night is the season for the saint's holiest meditations and prayers (Ti2 1:3). praying--connected with, "we joy"; we joy while we pray; or else as ALFORD, What thanks can we render to God while we pray? The Greek implies a beseeching request. exceedingly--literally, "more than exceeding abundantly" (compare Eph 3:20). that which is lacking--Even the Thessalonians had points in which they needed improvement [BENGEL], (Luk 17:5). Their doctrinal views as to the nearness of Christ's coming, and as to the state of those who had fallen asleep, and their practice in some points, needed correction (Th1 4:1-9). Paul's method was to begin by commending what was praiseworthy, and then to correct what was amiss; a good pattern to all admonishers of others.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle gives further evidence of his love to the Thessalonians, reminding them of his sending Timothy to them, with the mention of his design therein and his inducements so to do (Th1 3:1-5). He acquaints them also with his great satisfaction at the return of Timothy, with good tidings concerning them (Th1 3:6-10). And concludes with fervent prayer for them (Th1 3:11 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Denn wir freuen uns, wenn wir schwach sind, ihr aber stark seid; das aber wünschen wir auch, euer Zurechtkommen.
Und weil ich davon überzeugt bin, so weiß ich, daß ich bleiben werde; und ich will auch gerne bei euch allen verbleiben zu eurer Förderung und Freude im Glauben,
Denn wir wollen nicht Herren sein über euren Glauben, sondern Gehilfen eurer Freude; denn ihr stehet im Glauben.
Er selbst aber, Gott unser Vater und unser Herr Jesus, lenke unsren Weg zu euch!
In dieser Zuversicht beabsichtigte ich, zuerst zu euch zu kommen, damit ihr eine doppelte Gunst empfinget;
Ich danke Gott, welchem ich von den Voreltern her mit reinem Gewissen diene, wie ich unablässig deiner gedenke in meinen Gebeten Tag und Nacht,
Zu diesem Zweck flehen wir auch allezeit für euch, daß unser Gott euch der Berufung würdig mache und alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in Kraft erfülle,
zu welcher unsere zwölf Stämme Tag und Nacht mit anhaltendem Gottesdienst zu gelangen hoffen. Wegen dieser Hoffnung werde ich, König Agrippa, von den Juden angeklagt!
Zugleich aber bereite mir auch eine Herberge, denn ich hoffe, durch euer Gebet euch geschenkt zu werden.
Es grüßt euch Epaphras, der einer der Euren ist, ein Knecht Christi, der allezeit in den Gebeten für euch kämpft, damit ihr vollkommen und völlig gewiß bestehen möget in allem, was der Wille Gottes ist;