1. Thessalonicher 2:5
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Denn wir sind nie mit Schmeichelworten gekommen, wie ihr wisset, noch mit verblümter Habsucht (Gott ist Zeuge);
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used we flattering words--literally, "become (that is, have we been found) in (the use of) language of flattery"; the resource of those who try to "please men." as ye know--"Ye know" as to whether I flattered you; as to "covetousness," GOD, the Judge of the heart, alone can be "my witness." cloak of--that is, any specious guise under which I might cloak "covetousness."
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle puts the Thessalonians in mind of the manner of his preaching among them (Th1 2:1-6). Then of the manner of his conversation among them (Th1 2:7-12). Afterwards of the success of his ministry, with the effects both on himself and on them (Th1 2:13-16), and then apologizes for his absence (Th1 2:17-20).
Quelle öffnen ↗2:5 Flattery was a common means of getting financial gain from others. Paul denies that he flattered the Thessalonians in order to be given money. He again calls both the Thessalonians and God as witnesses (cp. 2:10; Deut 19:15; 2 Cor 13:1; 1 Tim 5:19).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Denn Gott, welchem ich in meinem Geist diene am Evangelium seines Sohnes, ist mein Zeuge, wie unablässig ich euer gedenke,
Habe ich euch etwa durch jemand von denen, die ich zu euch sandte, übervorteilt?
Silber oder Gold oder Kleider habe ich von niemand begehrt;
Was ich euch aber schreibe, siehe, vor Gottes Angesicht: ich lüge nicht!
Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Urteil über sie ist von alters her nicht müßig, und ihr Verderben schlummert nicht.
Denn ein Aufseher muß unbescholten sein als Gottes Haushalter, nicht anmaßend, nicht zornmütig, kein Trinker, kein Raufbold, kein Wucherer,
Weidet die Herde Gottes bei euch, nicht gezwungen, sondern freiwillig, nicht aus schnöder Gewinnsucht, sondern aus Zuneigung,
Das müßt ihr uns zugeben: Wir haben niemandem Unrecht getan, niemand geschädigt, niemand übervorteilt.
Ihr selbst seid Zeugen, und Gott, wie heilig, gerecht und untadelig wir bei euch, den Gläubigen, gewesen sind,
die zu den Sehern sagen: »Ihr sollt nicht sehen!« und zu den Propheten: »Weissaget uns nicht das Richtige, sondern saget uns angenehme Dinge und weissaget Täuschungen!