Philipper 4:3
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Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir als Streiter gedient haben am Evangelium, samt Clemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
And--Greek, "Yea." true yoke-fellow--yoked with me in the same Gospel yoke (Mat 11:29-30; compare Ti1 5:17-18). Either Timothy, Silas (Act 15:40; Act 16:19, at Philippi), or the chief bishop of Philippi. Or else the Greek, "Sunzugus," or "Synzygus," is a proper name: "Who art truly, as thy name means, a yoke-fellow." Certainly not Paul's wife, as Co1 9:5 implies he had none. help those women--rather, as Greek, "help them," namely, Euodia and Syntyche. "Co-operate with them" [BIRKS]; or as ALFORD, "Help in the work of their reconciliation." which laboured with me--"inasmuch as they labored with me." At Philippi, women were the first hearers of the Gospel, and Lydia the first convert. It is a coincidence which marks genuineness, that in this Epistle alone, special instructions are given to women who labored with Paul in the Gospel. In selecting the first teachers, those first converted would naturally be fixed on. Euodia and Syntyche were doubtless two of "the women who resorted to the riverside, where prayer was wont to be made" (Act 16:13), and being early converted, would naturally take an active part in teaching other women called at a later period; of course not in public preaching, but in a less prominent sphere (Ti1 2:11-12). Clement--bishop of Rome shortly after the death of Peter and Paul. His Epistle from the Church of Rome to the Church of Corinth is extant. It makes no mention of the supremacy of the See of Peter. He was the most eminent of the apostolical fathers. ALFORD thinks that the Clement here was a Philippian, and not necessarily Clement, bishop of Rome. But ORIGEN [Commentary, Joh 1:29] identifies the Clement here with the bishop of Rome. in the book of life--the register-book of those whose "citizenship is in heaven" (Luk 10:20; Phi 3:20). Anciently,…
Quelle öffnen ↗Exhortations to several Christian duties, as stedfastness, unanimity, joy, etc. (Phi 4:1-9). The apostle's grateful acknowledgments of the Philippians' kindness to him, with expressions of his own content, and desire of their good (Phi 4:10-19). He concludes the epistle with praise, salutations, and blessing (Phi 4:20-23).
Quelle öffnen ↗4:3 my true partner or loyal Syzygus: The Greek word suzuge is either a proper name or a description; this person is unknown. • Nothing more is known of Clement. • Those whose names are written in the Book of Life are true believers, destined to receive eternal life (see Luke 10:20; Rev 3:5; 13:8; 17:8; 20:12, 15; 21:27; cp. Exod 32:32; Ps 69:28; Dan 12:1).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden; und ich will seinen Namen nicht tilgen aus dem Buch des Lebens und will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Doch nicht darüber freuet euch, daß euch die Geister untertan sind; freuet euch aber, daß eure Namen im Himmel eingeschrieben sind!
Und alle Bewohner der Erde werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind im Lebensbuche des Lammes, das geschlachtet ist, von Grundlegung der Welt an.
Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit, ob ich komme und euch sehe, oder abwesend bin, ich von euch höre, daß ihr feststehet in einem Geiste und einmütig miteinander kämpfet für den Glauben des Evangeliums
Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.
Das Tier, welches du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird.
Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, kraft der Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber darbringet als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: das sei euer vernünftiger Gottesdienst!
Und nun vergib ihnen doch ihre Sünde; wo nicht, so tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast!
Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn.
Rechne ihnen um so mehr Schulden zu und laß sie nicht kommen zu deiner Gerechtigkeit!