Philipper 2:8
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und in seiner äußern Erscheinung wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Kreuzestod.
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being found in fashion as a man--being already, by His "emptying Himself," in the form of a servant, or likeness of man (Rom 8:3), "He humbled Himself (still further by) becoming obedient even unto death (not as English Version, 'He humbled Himself and became,'&c.; the Greek has no 'and,' and has the participle, not the verb), and that the death of the cross." "Fashion" expresses that He had the outward guise, speech, and look. In Phi 2:7, in the Greek, the emphasis is on Himself (which stands before the Greek verb), "He emptied Himself," His divine self, viewed in respect to what He had heretofore been; in Phi 2:8 the emphasis is on "humbled" (which stands before the Greek "Himself"); He not only "emptied Himself" of His previous "form of God," but submitted to positive HUMILIATION. He "became obedient," namely, to God, as His "servant" (Rom 5:19; Heb 5:8). Therefore "God" is said to "exalt" Him (Phi 2:9), even as it was God to whom He became voluntarily "obedient." "Even unto death" expresses the climax of His obedience (Joh 10:18).
Quelle öffnen ↗The apostle proceeds to further exhortations to several duties, to be like-minded, and lowly-minded, which he presses from the example of Christ (Phi 2:1-11), to be diligent and serious in the Christian course (Phi 2:12, Phi 2:13), and to adorn their Christian profession by several suitable graces (Phi 2:14-18). He then concludes with particular notice and commendation of two good ministers, Timothy and Epaphroditus, whom he designed to send to them (Phi 2:19-30).
Quelle öffnen ↗2:8 in obedience to God: It was God’s will that Jesus die for the sins of humanity (see Isa 53:7; Matt 26:39; John 3:16; 10:17-18; Rom 5:8, 19; 8:3; Heb 5:8; 1 Jn 4:9-10, 14). • a criminal’s death on a cross: In the Roman Empire, crucifixion was a cruel and humiliating punishment for criminals.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete, die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die vielen zu Gerechten gemacht.
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist,
Denn ihr kennet die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, daß er, obwohl er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich würdet!
Und er ging ein wenig vorwärts, warf sich auf sein Angesicht, betete und sprach: Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!
der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zu reinigen zum Eigentum, das fleißig sei zu guten Werken.
In seiner Erniedrigung ward sein Gericht aufgehoben. Wer will aber sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen!«
Christus hat uns losgekauft von dem Fluche des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns wurde; denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holze hängt«,