Philipper 2:30
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denn um des Werkes Christi willen ist er dem Tode nahe gekommen, da er sein Leben dransetzte, um mir zu dienen an eurer Statt.
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for the work of Christ--namely, the bringing of a supply to me, the minister of Christ. He was probably in a delicate state of health in setting out from Philippi; but at all hazards he undertook this service of Christian love, which cost him a serious sickness. not regarding his life--Most of the oldest manuscripts read, "hazarding," &c. to supply your lack of service--Not that Paul would imply, they lacked the will: what they "lacked" was the "opportunity" by which to send their accustomed bounty (Phi 4:10). "That which ye would have done if you could (but which you could not through absence), he did for you; therefore receive him with all joy" [ALFORD]. Next: Philippians Chapter 3
Quelle öffnen ↗The apostle proceeds to further exhortations to several duties, to be like-minded, and lowly-minded, which he presses from the example of Christ (Phi 2:1-11), to be diligent and serious in the Christian course (Phi 2:12, Phi 2:13), and to adorn their Christian profession by several suitable graces (Phi 2:14-18). He then concludes with particular notice and commendation of two good ministers, Timothy and Epaphroditus, whom he designed to send to them (Phi 2:19-30).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich freue mich aber über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn diese haben mir ersetzt, daß ich euer ermangeln muß;
Aber ich halte mein Leben nicht der Rede wert, wenn es gilt, meinen Lauf und den Dienst zu vollenden, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, nämlich das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.
Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.
Ich habe alles, was ich brauche, und habe Überfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.
Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod!
Denn dieses Verwesliche muß anziehen Unverweslichkeit, und dieses Sterbliche muß anziehen Unsterblichkeit.
welche für mein Leben ihren Nacken dargeboten haben, denen nicht allein ich danke, sondern auch alle Gemeinden der Heiden; grüßet auch die Gemeinde in ihrem Hause.
Ich wollte ihn bei mir behalten, damit er mir an deiner Statt in den Banden des Evangeliums diene;
Ich aber will sehr gerne Opfer bringen und geopfert werden für eure Seelen, sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden!
Wenn aber Timotheus kommt, so sehet zu, daß er ohne Furcht bei euch sei, denn er treibt des Herrn Werk, wie ich auch.