Philipper 2:21
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denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Christi Jesu ist!
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Translate as Greek, "They all" (namely, who are now with me, Phi 1:14, Phi 1:17; Phi 4:21 : such Demas, then with him, proved to be, Col 4:14; compare Ti2 4:10; Plm 1:24). seek their own--opposed to Paul's precept (Phi 2:4; Co1 10:24, Co1 10:33; Co1 13:5). This is spoken, by comparison with Timothy; for Phi 1:16-17 implies that some of those with Paul at Rome were genuine Christians, though not so self-sacrificing as Timothy. Few come to the help of the Lord's cause, where ease, fame, and gain have to be sacrificed. Most help only when Christ's gain is compatible with their own (Jdg 5:17, Jdg 5:23).
Quelle öffnen ↗The apostle proceeds to further exhortations to several duties, to be like-minded, and lowly-minded, which he presses from the example of Christ (Phi 2:1-11), to be diligent and serious in the Christian course (Phi 2:12, Phi 2:13), and to adorn their Christian profession by several suitable graces (Phi 2:14-18). He then concludes with particular notice and commendation of two good ministers, Timothy and Epaphroditus, whom he designed to send to them (Phi 2:19-30).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.
indem jeder nicht nur das Seine ins Auge faßt, sondern auch das des andern.
gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will jemand mir nachfolgen, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach!
Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos,
sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
doch sind sie gierige Hunde, die nicht wissen, wann sie genug haben; und sie, die Hirten, verstehen nicht aufzupassen; sie suchen alle das Ihre, ein jeder sieht auf seinen Gewinn, ohne Ausnahme.
Wenn jemand zu mir kommt und nicht seinen Vater und die Mutter, Weib und Kinder, Brüder und Schwestern haßt, dazu aber auch seine eigene Seele, der kann nicht mein Jünger sein.
Denn Demas hat mich verlassen, weil er diesen Weltlauf liebgewonnen hat, und ist nach Thessalonich gezogen, Crescens nach Galatien, Titus nach Dalmatien.
Denn gleichwie die Leiden Christi sich reichlich über uns ergießen, so fließt auch durch Christus reichlich unser Trost.