Philipper 1:8
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Denn Gott ist mein Zeuge, wie mich nach euch allen verlangt in der herzlichen Liebe Jesu Christi.
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Confirmation of Phi 1:7. record--that is, witness. in the bowels of Jesus Christ--"Christ Jesus" is the order in the oldest manuscripts. My yearning love (so the Greek implies) to you is not merely from natural affection, but from devotedness to Christ Jesus. "Not Paul, but Jesus Christ lives in Paul; wherefore Paul is not moved in the bowels (that is, the tender love, Jer 31:20) of Paul, but of Jesus Christ" [BENGEL]. All real spiritual love is but a portion of Christ's love which yearns in all who are united to Him [ALFORD].
Quelle öffnen ↗He begins with the inscription and benediction (Phi 1:1, Phi 1:2). He gives thanks for the saints at Philippi (Phi 1:3-6). He speaks of his great affection and concern for their spiritual welfare (Phi 1:7, Phi 1:8), his prayers for them (Phi 1:9-11), his care to prevent their offence at his sufferings (Phi 1:12-20), his readiness to glorify Christ by life or death (Phi 1:21-26), and then concludes with a double exhortation to strictness and constancy (Phi 1:27-30).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Denn Gott, welchem ich in meinem Geist diene am Evangelium seines Sohnes, ist mein Zeuge, wie unablässig ich euer gedenke,
Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, stehet also fest im Herrn!
voll Verlangen, dich zu sehen, eingedenk deiner Tränen, damit ich mit Freude erfüllt werde,
Und wir sehnten uns so sehr nach euch, daß wir willig waren, euch nicht nur das Evangelium Gottes mitzuteilen, sondern auch unsre Seelen, weil ihr uns lieb geworden waret.
Ich will aber, daß ihr wisset, welch großen Kampf ich habe für euch und für die in Laodizea und für alle, die mich nicht von Angesicht im Fleische gesehen haben,
Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wie mir mein Gewissen bezeugt im heiligen Geist,
Ich sende ihn dir hiermit zurück; du aber nimm ihn auf wie mein eigen Herz.
Ist mir Ephraim ein teurer Sohn? Ist er mein Lieblingskind? Denn so viel ich auch wider ihn geredet habe, muß ich seiner doch immer wieder gedenken! Darum ist mein Herz entbrannt für ihn; ich muß mich seiner erbarmen, spricht der HERR.
Darum klagt mein Innerstes um Moab, gleich einer Laute, und mein Herz um Kir-Heres.
Blicke vom Himmel hernieder und siehe herab von dem Ort, da deine Heiligkeit und Ehre wohnt! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Das Wallen deiner Liebe und deiner Barmherzigkeit hält sich gegen mich zurück!