Philipper 1:28
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und euch in keiner Weise einschüchtern lasset von den Widersachern, was für sie eine Anzeige des Verderbens, für euch aber des Heils ist, und zwar von Gott.
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
terrified--literally, said of horses or other animals startled or suddenly scared; so of sudden consternation in general. which--your not being terrified. evident token of perdition--if they would only perceive it (Th2 1:5). It attests this, that in contending hopelessly against you, they are only rushing on to their own perdition, not shaking your united faith and constancy. to you of salvation--The oldest manuscripts read, "of your salvation"; not merely your temporal safety.
Quelle öffnen ↗He begins with the inscription and benediction (Phi 1:1, Phi 1:2). He gives thanks for the saints at Philippi (Phi 1:3-6). He speaks of his great affection and concern for their spiritual welfare (Phi 1:7, Phi 1:8), his prayers for them (Phi 1:9-11), his care to prevent their offence at his sufferings (Phi 1:12-20), his readiness to glorify Christ by life or death (Phi 1:21-26), and then concludes with a double exhortation to strictness and constancy (Phi 1:27-30).
Quelle öffnen ↗1:28 a sign to them that they are going to be destroyed, but that you are going to be saved: As translated, the persecutors would be convicted by the Philippians’ example. The same Greek phrase could also be translated a sign to them that you are going to be destroyed, but a sign to you that you are going to be saved. By that interpretation, the persecutors would remain blind to the truth (cp. 2 Cor 2:15-16).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen, fürchtet vielmehr den, welcher Seele und Leib verderben kann in der Hölle.
Höret mir zu, ihr, die ihr die Gerechtigkeit kennet, du Volk, das mein Gesetz im Herzen trägt! Erschrecket nicht vor dem Schmähen der Menschen und entsetzet euch nicht vor ihrem Lästern.
Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; wenn anders wir mit ihm leiden, auf daß wir auch mit ihm verherrlicht werden.
Siehe, Gott ist mein Heil; ich will vertrauen und lasse mir nicht grauen; denn der HERR, der HERR, ist meine Kraft und mein Lied, und er ward mir zum Heil!
Also daß wir getrost sagen mögen: »Der Herr ist mein Helfer; ich fürchte mich nicht! Was können Menschen mir tun?«
Fürchte nichts, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet Trübsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben!
und alles Fleisch wird das Heil Gottes sehen.«
Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist aber du, daß du den sterblichen Menschen fürchtest, das Menschenkind, welches wie Gras vergeht,
sondern, wiewohl wir zuvor gelitten hatten und mißhandelt worden waren zu Philippi, wie ihr wisset, gewannen wir dennoch Freudigkeit in unsrem Gott, bei euch das Evangelium Gottes zu verkünden unter viel Kampf.
O HERR, ich warte auf dein Heil!