Philipper 1:22
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Wenn aber das Leben im Fleische mir Gelegenheit gibt zu fruchtbarer Wirksamkeit, so weiß ich nicht, was ich wählen soll.
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Rather as Greek, "But if to live in the flesh (if), this (I say, the continuance in life which I am undervaluing) be the fruit of my labor (that is, be the condition in which the fruit of my ministerial labor is involved), then what I shall choose I know not (I cannot determine with myself, if the choice were given me, both alternatives being great goods alike)." So ALFORD and ELLICOTT. BENGEL takes it as English Version, which the Greek will bear by supposing an ellipsis, "If to live in the flesh (be my portion), this (continuing to live) is the fruit of my labor," that is, this continuance in life will be the occasion of my bringing in "the fruit of labor," that is, will be the occasion of "labors" which are their own "fruit" or reward; or, this my continuing "to live" will have this "fruit," namely, "labors" for Christ. GROTIUS explains "the fruit of labor" as an idiom for "worthwhile"; If I live in the flesh, this is worth my while, for thus Christ's interest will be advanced, "For to me to live is Christ" (Phi 1:21; compare Phi 2:30; Rom 1:13). The second alternative, namely, dying, is taken up and handled, Phi 2:17, "If I be offered."
Quelle öffnen ↗He begins with the inscription and benediction (Phi 1:1, Phi 1:2). He gives thanks for the saints at Philippi (Phi 1:3-6). He speaks of his great affection and concern for their spiritual welfare (Phi 1:7, Phi 1:8), his prayers for them (Phi 1:9-11), his care to prevent their offence at his sufferings (Phi 1:12-20), his readiness to glorify Christ by life or death (Phi 1:21-26), and then concludes with a double exhortation to strictness and constancy (Phi 1:27-30).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
um die noch verbleibende Zeit im Fleische nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
Und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt im Fleische lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.
aber es ist nötiger, im Fleische zu bleiben um euretwillen.
Denn ob wir schon im Fleische wandeln, so streiten wir doch nicht nach Art des Fleisches;
Verlaß mich, o Gott, auch bis ins Greisenalter nicht, bis ich deinen Arm verkündige dem künftigen Geschlecht, deine Kraft allen, die noch kommen sollen.
Und nun, ihr Brüder, ich weiß, daß ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten;
Ich will aber, daß ihr wisset, welch großen Kampf ich habe für euch und für die in Laodizea und für alle, die mich nicht von Angesicht im Fleische gesehen haben,
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, welches er zuvor ersehen hat! Oder wisset ihr nicht, was die Schrift bei der Geschichte von Elia spricht, wie er sich an Gott gegen Israel wendet:
Als aber das Volk sah, daß Mose vom Berg zu kommen verzog, sammelte es sich um Aaron und sprach zu ihm: Auf, mache uns Götter, die uns vorangehen! Denn wir wissen nicht, was diesem Manne Mose widerfahren ist, der uns aus Ägypten geführt hat.
Er aber weigerte sich und sprach zu dem Weibe seines Herrn: Siehe, mein Herr verläßt sich auf mich und kümmert sich um nichts, was im Hause vorgeht, und hat mir alles anvertraut, was ihm gehört;