4. Mose 21:13
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Von dannen zogen sie weiter und lagerten sich jenseits des Arnon, welcher in der Wüste ist und aus dem Gebiete der Amoriter herausfließt; denn der Arnon bildet die Grenze Moabs, zwischen Moab und den Amoritern.
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The armies of Israel now begin to emerge out of the wilderness, and to come into a land inhabited, to enter upon action, and take possession of the frontiers of the land of promise. A glorious campaign this chapter gives us the history of, especially in the latter part of it. Here is, I. The defeat of Arad the Canaanite (Num 21:1-3). II. The chastisement of the people with fiery serpents for their murmurings, and the relief granted them upon their submission by a brazen serpent (Num 21:4-9). III. Several marches forward, and some occurrences by the way (Num 21:10-20). IV. The celebrated conquest of Sihon king of the Amorites (Num 21:21-32), and of Og king of Bashan (Num 21:33-35), and possession taken of their land.
Quelle öffnen ↗21:13 The Israelites traveled to the east of the Moabite territory that lay between the Zered Brook on the south and the Arnon River on the north. The far side of the Arnon River was probably north and east of the main east–west canyon of the Arnon; this “Grand Canyon” was an effective natural boundary line between Moab and the territory of the Amorites north of the Arnon (see 21:26). • The Amorites were a group of nomadic peoples who had conquered areas from Mesopotamia to Canaan in the Middle Bronze Age (about 2000–1500 BC), including Babylon (around 1830 BC) and Assur (around 1750 BC). Amorites living in the hill country of Canaan had terrified Israel’s spies (Deut 1:26-28) and had then repelled Israel’s misguided attempt to enter Canaan (Num 14:44-45; see Deut 1:42-44). At the time of Israel’s arrival, Amorites had gained control of much of Transjordan (the area east of the Jordan); see study note on Num 21:26.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Also verblieb Israel in Kadesch und wandelte in der Wüste und umzog das Land der Edomiter und das Land der Moabiter und kam vom Aufgang der Sonne an das Land der Moabiter und lagerte sich jenseits des Arnon und kam nicht ins Gebiet der Moabiter; denn der Arnon ist die Grenze der Moabiter.
Da nun Balak hörte, daß Bileam kam, zog er ihm entgegen bis Ir-Moab, welches am Grenzfluß Arnon liegt, der die äußerste Grenze bildet.
Daher heißt es im Buche von den Kriegen des HERRN: »Waheb hat er im Sturm eingenommen und die Täler des Arnon in Supha
Und wie ein aus dem Neste verscheuchter, umherirrender Vogel sollen die Töchter Moabs an den Furten des Arnon sein.
Moab ist zuschanden geworden, gebrochen; heulet und schreiet und verkündiget am Arnon, daß Moab verwüstet ist!
So macht euch nun auf, zieht aus und überschreitet den Bach Arnon! Siehe, ich habe Sihon, den König zu Hesbon, den Amoriter, samt seinem Land in deine Hand gegeben: hebe an einzunehmen und fange den Krieg gegen ihn an!