4. Mose 14:19
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So sei nun gnädig der Missetat dieses Volkes nach deiner großen Barmherzigkeit, wie du auch diesem Volk aus Ägypten bis hierher vergeben hast!
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Uproar among the People. - Num 14:1-4. This appalling description of Canaan had so depressing an influence upon the whole congregation (cf. Deu 1:28 : they "made their heart melt," i.e., threw them into utter despair), that they raised a loud cry, and wept in the night in consequence. The whole nation murmured against Moses and Aaron their two leaders, saying "Would that we had died in Egypt or in this wilderness! Why will Jehovah bring us into this land, to fall by the sword, that our wives and our children should become a prey (be made slaves by the enemy; cf. Deu 1:27-28)? Let us rather return into Egypt! We will appoint a captain, they said one to another, and go back to Egypt."
Quelle öffnen ↗This chapter gives us an account of that fatal quarrel between God and Israel upon which, for their murmuring and unbelief, he swore in his wrath that they should not enter into his rest. Here is, I. The mutiny and rebellion of Israel against God, upon the report of the evil spies (Num 14:1-4). II. The fruitless endeavour of Moses and Aaron, Caleb and Joshua, to still the tumult (Num 14:5-10). III. Their utter ruin justly threatened by an offended God (Num 14:11, Num 14:12). IV. The humble intercession of Moses for them (Num 14:13-19). V. A mitigation of the sentence in answer to the prayer of Moses; they shall not all be cut off, but the decree goes forth ratified with an oath, published to the people, again and again repeated, that this whole congregation should perish in the wilderness, and none of them enter Canaan but Caleb and Joshua only (v. 20-35). VI. The present death of the evil spies (Num 14:36-39). VII. The rebuke given to those who attempted to go forward notwithstanding (Num 14:40-45). And this is written for our admonition, that we "fall not after the same example of unbelief."
Quelle öffnen ↗14:19 Israel’s history since leaving Egypt had been a series of transgressions forgiven by the Lord (chs 11–12; Exod 15:22-27; 17:1-7; 32:1-14; Lev 10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
O Herr, habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, so ziehe mein Herr mitten unter uns, wiewohl es ein halsstarriges Volk ist; du aber wollest unserer Missetat und Sünde gnädig sein und uns zum Erbteil annehmen!
Er aber war barmherzig und vergab die Schuld und vertilgte sie nicht und hat oftmals seinen Zorn abgewandt und nicht allen seinen Grimm erweckt;
und gedachte seines Bundes mit ihnen und empfand Mitleid nach seiner großen Huld
Und nun vergib ihnen doch ihre Sünde; wo nicht, so tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast!
Und Jona flehte zum HERRN und sprach: Ach, HERR, ist's nicht das, was ich mir sagte, als ich noch in meinem Lande war, dem ich auch durch die Flucht nach Tarsis zuvorkommen wollte? Denn ich wußte, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und von großer Gnade, und lässest dich des Übels gereuen!
Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden.
Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und kehre um zum HERRN, so wird er sich seiner erbarmen, und zu unserm Gott; denn er vergibt viel.
Da nun Gott ihre Taten sah, daß sie sich abwandten von ihren bösen Wegen, reute ihn das Übel, das er ihnen angedroht hatte, und er tat es nicht.
Herr, höre! Herr, vergib! Herr, merke auf und handle und verziehe nicht, um deiner selbst willen, mein Gott! Denn nach deinem Namen ist deine Stadt und dein Volk genannt.
Wer ist, o Gott, wie du, der die Sünde vergibt und dem Rest seines Erbteils die Übertretung erläßt, der seinen Zorn nicht allzeit festhält, sondern Lust an der Gnade hat?