4. Mose 14:10
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Da sprach die ganze Gemeinde, man sollte sie steinigen. Aber die Herrlichkeit des HERRN erschien bei der Stiftshütte allen Kindern Israel.
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Uproar among the People. - Num 14:1-4. This appalling description of Canaan had so depressing an influence upon the whole congregation (cf. Deu 1:28 : they "made their heart melt," i.e., threw them into utter despair), that they raised a loud cry, and wept in the night in consequence. The whole nation murmured against Moses and Aaron their two leaders, saying "Would that we had died in Egypt or in this wilderness! Why will Jehovah bring us into this land, to fall by the sword, that our wives and our children should become a prey (be made slaves by the enemy; cf. Deu 1:27-28)? Let us rather return into Egypt! We will appoint a captain, they said one to another, and go back to Egypt."
Quelle öffnen ↗This chapter gives us an account of that fatal quarrel between God and Israel upon which, for their murmuring and unbelief, he swore in his wrath that they should not enter into his rest. Here is, I. The mutiny and rebellion of Israel against God, upon the report of the evil spies (Num 14:1-4). II. The fruitless endeavour of Moses and Aaron, Caleb and Joshua, to still the tumult (Num 14:5-10). III. Their utter ruin justly threatened by an offended God (Num 14:11, Num 14:12). IV. The humble intercession of Moses for them (Num 14:13-19). V. A mitigation of the sentence in answer to the prayer of Moses; they shall not all be cut off, but the decree goes forth ratified with an oath, published to the people, again and again repeated, that this whole congregation should perish in the wilderness, and none of them enter Canaan but Caleb and Joshua only (v. 20-35). VI. The present death of the evil spies (Num 14:36-39). VII. The rebuke given to those who attempted to go forward notwithstanding (Num 14:40-45). And this is written for our admonition, that we "fall not after the same example of unbelief."
Quelle öffnen ↗14:10 Joshua and Caleb, with their encouragement and expression of trust in God, brought even more opposition; the protests against the leaders were converted into threats of violence against the faithful spies. All of the Israelites’ objections came to a sudden stop when the Lord’s glorious presence (Hebrew kabod; see Exod 24:15-18; Ezek 1) appeared at the Tabernacle, the site of divine communication.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Mose schrie zum HERRN und sprach: Was soll ich mit diesem Volke tun? Es fehlt wenig, sie werden mich noch steinigen!
Und Mose und Aaron gingen in die Stiftshütte hinein. Und als sie wieder herauskamen, segneten sie das Volk. Da erschien die Herrlichkeit des HERRN allem Volk;
Und David war sehr bedrängt, denn das Volk wollte ihn steinigen; denn die Seele des ganzen Volks war betrübt, ein jeder wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter.
Und als Aaron zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel redete, wandten sie sich gegen die Wüste und siehe, die Herrlichkeit des HERRN erschien in einer Wolke.
Und Mose und Aaron gingen von der Gemeinde weg zur Tür der Stiftshütte und fielen auf ihr Angesicht. Und die Herrlichkeit des HERRN erschien ihnen.
und am Morgen werdet ihr des HERRN Herrlichkeit sehen, denn er hat euer Murren wider den HERRN gehört. Aber was sind wir, daß ihr wider uns murret?
Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein unter die Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt!
Und Korah versammelte wider sie die ganze Gemeinde vor die Tür der Stiftshütte. Da erschien die Herrlichkeit des HERRN vor der ganzen Gemeinde.
Und sie steinigten den Stephanus, welcher ausrief und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche von dem Kommen des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid;