4. Mose 12:3
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Und der HERR hörte es. Aber Mose war ein sehr sanftmütiger Mann, sanftmütiger als alle Menschen auf Erden.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
In the foregoing chapter we had the vexation which the people gave to Moses; in this we have his patience tried by his own relations. I. Miriam and Aaron, his own brother and sister, affronted him (Num 12:1-3). II. God called them to an account for it (Num 12:4-9). III. Miriam was smitten with a leprosy for it (Num 12:10). IV. Aaron submits, and Moses meekly intercedes for Miriam (Num 12:11-13). V. She is healed, but put to shame for seven days (Num 12:14-16). And this is recorded to show that the best persons and families have both their follies and their crosses.
Quelle öffnen ↗12:3 Moses’ incomparable humility contrasts his godly character (see also Prov 3:34; Matt 5:5) with Miriam and Aaron’s jealousy. • This parenthetical comment, a simple statement of the truth from God’s perspective, could be the words of Moses or of a later editor.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen;
Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmut der Weisheit!
Ich bin töricht geworden; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollte von euch gelobt werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« um nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin.
Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land ererben!
Denn ich denke jenen »bedeutenden Aposteln« in nichts nachzustehen.
»Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und reitend auf einer Eselin und auf einem Füllen, dem Jungen des Lasttiers.«
sondern der verborgene Mensch des Herzens mit dem unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, welcher vor Gott wertvoll ist.
da wir doch als Apostel Christi würdevoll hätten auftreten können, sondern wir benahmen uns liebevoll in eurer Mitte, wie eine stillende Mutter ihre Kinder pflegt.
Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk; er schmückt die Gedemütigten mit Heil.
Der HERR richtet die Gedemütigten wieder auf, er erniedrigt die Gottlosen bis zur Erde.