4. Mose 11:25
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Da kam der HERR herab in der Wolke und redete mit ihm, und nahm von dem Geiste, der auf ihm war, und legte ihn auf die siebzig Ältesten; und als der Geist auf ihnen ruhte, weissagten sie, aber nicht fortgesetzt.
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Hitherto things had gone pretty well in Israel; little interruption had been given to the methods of God's favour to them since the matter of the golden calf; the people seemed teachable in marshalling and purifying the camp, the princes devout and generous in dedicating the altar, and there was good hope that they would be in Canaan presently. But at this chapter begins a melancholy scene; the measures are all broken, God has turned to be their enemy, and fights against them - and it is sin that makes all this mischief. I. Their murmurings kindled a fire among them, which yet was soon quenched by the prayer of Moses (Num 11:1-3). II. No sooner was the fire of judgment quenched than the fire of sin breaks out again, and God takes occasion from it to magnify both his mercy and his justice. 1. The people fret for want of flesh (Num 11:4-9). 2. Moses frets for want of help (Num 11:10-15). Now, (1.) God promises to gratify them both, to appoint help for Moses (Num 11:16, Num 11:17), and to give the people flesh (Num 11:18-23). And, (2.) He presently makes good both these promises. For, [1.] The Spirit of God qualifies the seventy elders for the government (Num 11:24-30). [2.] The power of God brings quails to feast the people (Num 11:31, Num 11:32). Yet [3.] The justice of God plagued them for their murmurings (Num 11:33, etc.).
Quelle öffnen ↗11:25 We are not told what happened when the Spirit rested upon them and they prophesied. Whatever happened (possibly ecstatic utterances; cp. Acts 2:4; 1 Cor 14:2), it was a unique occurrence.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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so will ich herabkommen und daselbst mit dir reden, und von dem Geiste, der auf dir ist, nehmen und auf sie legen, daß sie samt dir die Last des Volkes tragen, daß du dieselbe nicht allein tragest.
Da kam der HERR in der Wolkensäule herab und trat unter die Tür der Hütte und rief Aaron und Mirjam.
Denn niemals wurde durch menschlichen Willen eine Weissagung hervorgebracht, sondern vom heiligen Geist getrieben redeten heilige Menschen, von Gott gesandt.
Denn als sie dort an den Hügel kamen, siehe, da begegnete ihm eine Schar Propheten, und der Geist Gottes kam über ihn, so daß er in ihrer Mitte weissagte.
Als aber die Prophetensöhne, die bei Jericho ihm gegenüber standen, das sahen, sprachen sie: Der Geist des Elia ruht auf Elisa! Und sie gingen ihm entgegen,
Denn die Wolke des HERRN war bei Tag auf der Wohnung, und des Nachts war Feuer darauf vor den Augen des ganzen Hauses Israel, während aller ihrer Reisen.
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei welchem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.
Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.
Und einer von ihnen, mit Namen Agabus, trat auf und zeigte durch den Geist eine große Hungersnot an, welche über den ganzen Erdkreis kommen sollte; welche dann auch eintrat unter dem Kaiser Claudius.
Da kam der HERR herab in einer Wolke und trat daselbst zu ihm und rief den Namen des HERRN aus.