Epheser 6:5
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Ihr Knechte, gehorchet euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, wie dem Herrn Christus;
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Servants--literally, "slaves." masters according to the flesh--in contrast to your true and heavenly Master (Eph 6:4). A consolatory him that the mastership to which they were subject, was but for a time [CHRYSOSTOM]; and that their real liberty was still their own (Co1 7:22). fear and trembling--not slavish terror, but (See on Co1 2:3; Co2 7:15) an anxious eagerness to do your duty, and a fear of displeasing, as great as is produced in the ordinary slave by "threatenings" (Eph 6:9). singleness--without double-mindedness, or "eye service" (Eph 6:6), which seeks to please outwardly, without the sincere desire to make the master's interest at all times the first consideration (Ch1 29:17; Mat 6:22-23; Luk 11:34). "Simplicity."
Quelle öffnen ↗In this chapter, I. The apostle proceeds in the exhortation to relative duties which he began in the former, particularly he insists on the duties of children and parents, and of servants and masters (Eph 6:1-9). II. He exhorts and directs Christians how to behave themselves in the spiritual warfare with the enemies of their souls; and to the exercise of several Christian graces, which he proposes to them as so many pieces of spiritual armour, to preserve and defend them in the conflict (Eph 6:10-18). III. We have here the conclusion of the epistle, in which he takes his leave of them, recommending himself to the prayers of the believing Ephesians, and praying for them (Eph 6:19-24).
Quelle öffnen ↗6:5-9 The relationship between slaves and masters (and, by analogy, between employees and employers) is to be shaped by their commitment to the Lord and their desire to build one another up in Christ. Christian slaves are to obey their masters, and Christian masters are to treat their slaves kindly (see Col 3:22–4:1). • Paul was not promoting slavery but teaching Christians how to live in it as a fact of life in that culture (for Paul’s treatment of slavery, see Philemon Book Introduction, “Meaning and Message”). 6:5 Obedient service to earthly masters expresses a Christian slave’s service to Christ (see Col 3:22-23; 1 Tim 6:1-2; Titus 2:9-10; 1 Pet 2:18-23).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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HERR, zeige mir deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; richte mein Herz auf das Eine, daß ich deinen Namen fürchte!
Die Frauen seien ihren eigenen Männern untertan, als dem Herrn;
Ein Sohn soll seinen Vater ehren und ein Knecht seinen Herrn! Bin ich nun Vater, wo ist meine Ehre? Bin ich Herr, wo ist die Furcht vor mir? spricht der HERR der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verächtlich macht.
Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch vielmehr in meiner Abwesenheit, vollendet eure Rettung mit Furcht und Zittern;
Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
nicht mehr als einen Sklaven, sondern, was besser ist als ein Sklave, als einen geliebten Bruder, allermeist für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im Fleische als im Herrn.
wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel ansehen.
Die Gnade sei mit allen, die unsren Herrn Jesus Christus lieb haben, unwandelbar!
Denn der im Herrn berufene Sklave ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen ist der berufene Freie ein Knecht Christi.
Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und sage ich zu diesem: Gehe hin! so geht er; und zu einem andern: Komm her! so kommt er; und zu meinem Knechte: Tue das! so tut er's.