2. Korinther 8:4
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und baten uns mit vielem Zureden um die Gnade, an dem Dienste für die Heiligen teilnehmen zu dürfen,
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that we would receive--omitted in the oldest manuscripts. Translate therefore, "Beseeching of us . . . the grace and fellowship of (that is, to grant them the favor of sharing in) the ministering unto the saints." The Macedonian contributions must have been from Philippi, because Philippi was the only church that contributed to Paul's support (Phi 4:10, Phi 4:15-16).
Quelle öffnen ↗In this and the following chapter Paul is exhorting and directing the Corinthians about a particular work of charity - to relieve the necessities of the poor saints at Jerusalem and in Judea, according to the good example of the churches in Macedonia, Rom 15:26. The Christians at Jerusalem, through war, famine, and persecution, had become poor, many of them had fallen into decay, and perhaps most of them were but poor when they first embraced Christianity; for Christ said, "The poor receive the gospel." Now Paul, though he was the apostle of the Gentiles, had a fonder regard, and kind concern, for those among the Jews who were converted to the Christian faith; and, though many of them had not so much affection to the Gentile converts as they ought to have had, yet the apostle would have the Gentiles to be kind to them, and stirred them up to contribute liberally for their relief. Upon this subject he is very copious, and writes very affectingly. In this eighth chapter he acquaints the Corinthians with, and commends, the good example of the Macedonians in this work of charity, and that Titus was sent to Corinth to collect their bounty (Co2 8:1-6). He the proceeds to urge this duty with several cogent arguments (Co2 8:7-15), and commends the persons who were employed in this affair (Co2 8:16-24).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich bin aber nach vielen Jahren gekommen, um Almosen für mein Volk zu bringen und Opfer.
So laßt uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an jedermann Gutes tun, allermeist an den Glaubensgenossen.
Denn von der Dienstleistung für die Heiligen euch zu schreiben, halte ich für überflüssig;
Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dienet.
Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Ihr kennet das Haus des Stephanas, daß es die Erstlingsfrucht von Achaja ist, und daß sie sich dem Dienste der Heiligen gewidmet haben;
nur sollten wir der Armen gedenken, was ich mich auch beflissen habe zu tun.
Da beschlossen die Jünger, daß ein jeder von ihnen gemäß seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Hilfeleistung senden solle;
und wer einen dieser Geringen auch nur mit einem Becher kalten Wassers tränkt, weil er ein Jünger heißt, wahrlich, ich sage euch, der wird seinen Lohn nicht verlieren!
Als sie aber samt ihrem Hause getauft worden war, bat sie und sprach: Wenn ihr davon überzeugt seid, daß ich an den Herrn gläubig bin, so kommet in mein Haus und bleibet daselbst! Und sie nötigte uns.
Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es getan habt einem dieser meiner geringsten Brüder, habt ihr es mir getan!