2. Korinther 6:3
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wir geben niemandem irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert werde;
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Resuming the connection with Co2 6:1, interrupted by the parenthetical Co2 6:2. "Giving no offense" (compare Co1 10:33), "approving ourselves," and all the other participles down to Co2 6:10, are nominatives to "we also entreat you" (Co2 6:1), to show the pains he took to enforce his exhortation by example, as well as precept [ALFORD]. "Offense" would be given, if we were without "patience" and the other qualifications which he therefore subjoins (compare Rom 14:13).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle gives an account of his general errand to all to whom he preached; with the several arguments and methods he used (Co2 6:1-10). Then he addresses himself particularly to the Corinthians, giving them good cautions with great affection and strong arguments (Co2 6:11-18).
Quelle öffnen ↗6:3-10 Paul gives a revealing picture of the hardships of his ministry (cp. 4:7-18). Nine trials are listed; many of these experiences from Paul’s life are recorded in Acts (e.g., Acts 14:5-6, 19-20; 16:19-24; 21:30-36). Through their steadfast suffering for the Good News, Paul and Timothy (2 Cor 1:1) showed that they were true ministers of God.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum laßt uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, daß dem Bruder weder Anstoß noch Ärgernis gegeben werde!
Wenn andere an diesem Recht über euch Anteil haben, sollten wir es nicht viel eher? Aber wir haben uns dieses Rechtes nicht bedient, sondern wir ertragen alles, damit wir dem Evangelium Christi kein Hindernis bereiten.
Den Schwachen bin ich wie ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne; ich bin allen alles geworden, damit ich allenthalben etliche rette.
Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben, gehe hin ans Meer und wirf die Angel aus und nimm den ersten Fisch, den du herausziehst; und wenn du seinen Mund öffnest, wirst du einen Stater finden; den nimm und gib ihn für mich und dich.
Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.
Denn unser Ruhm ist der: das Zeugnis unsres Gewissens, daß wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in göttlicher Gnade gewandelt sind in der Welt, allermeist aber bei euch.
indem wir das verhüten wollen, daß uns jemand dieser reichen Steuer halben, die durch uns besorgt wird, übel nachrede.