2. Korinther 5:13
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Denn waren wir je von Sinnen, so waren wir es für Gott; sind wir bei Sinnen, so sind wir es für euch.
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be--rather as Greek, "have been." The contrast is between the single act implied by the past tense, "If we have ever been beside ourselves," and the habitual state implied by the present, "Or whether we be sober," that is, of sound mind. beside ourselves--The accusation brought by Festus against him (Act 26:24). The holy enthusiasm with which he spake of what God effected by His apostolic ministry, seemed to many to be boasting madness. sober--humbling myself before you, and not using my apostolic power and privileges. to God . . . for your cause--The glorifying of his office was not for his own, but for God's glory. The abasing of himself was in adaptation to their infirmity, to gain them to Christ (Co1 9:22).
Quelle öffnen ↗The apostle proceeds in showing the reasons why they did not faint under their afflictions, namely, their expectation, desire, and assurance of happiness after death (Co2 5:1-5), and deduces an inference for the comfort of believers in their present state (Co2 5:6-8), and another to quicken them in their duty (Co2 5:9-11). Then he makes an apology for seeming to commend himself, and gives a good reason for his zeal and diligence (Co2 5:12-15), and mentions two things that are necessary in order to our living to Christ, regeneration and reconciliation (Co2 5:16 to the end).
Quelle öffnen ↗5:13 If . . . we are crazy: This statement might imply a charge on Paul’s previous visit to Corinth (2:1-2) that he was out of his mind when he proclaimed the simple Good News there (1 Cor 2:2).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wenn ich mich zwar rühmen wollte, würde ich darum nicht töricht sein, denn ich würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit niemand mehr von mir halte, als was er an mir sieht oder von mir hört.
Möchtet ihr mir doch ein wenig Torheit zugute halten! Doch ihr haltet sie mir schon zugute!
Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, einem jeden unter euch, daß er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern daß er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat.
Ich bin töricht geworden; ihr habt mich dazu gezwungen. Denn ich sollte von euch gelobt werden, da ich den »bedeutenden Aposteln« um nichts nachstehe, wenn ich auch nichts bin.
daß unser Evangelium nicht nur im Wort zu euch kam, sondern auch in Kraft und im heiligen Geist und in großer Gewißheit, wie ihr ja wisset, wie wir unter euch gewesen sind um euretwillen.
Wenn ich euch also geschrieben habe, so geschah es nicht wegen des Beleidigers, auch nicht wegen des Beleidigten, sondern damit euer Eifer offenbar würde, den ihr für uns vor Gott bewiesen habt.
Nun freue ich mich in den Leiden für euch und erdulde stellvertretend an meinem Fleisch, was noch fehlte an den Trübsalen Christi für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde,
Darum erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil erlangen, das in Christus Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit.