1. Korinther 9:7
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Wer zieht je auf eigene Kosten ins Feld? Wer pflanzt einen Weinberg und ißt nicht von dessen Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde?
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The minister is spiritually a soldier (Ti2 2:3), a vine-dresser (Co1 3:6-8; Sol 1:6), and a shepherd (Pe1 5:2, Pe1 5:4). of the fruit--The oldest manuscripts omit "of."
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle seems to answer some cavils against himself. I. He asserts his apostolical mission and authority, and gives in his success among them as a testimony to it (Co1 9:1, Co1 9:2). II. He claims a right to subsist by his ministry, and defends it by several arguments from natural reason and the Mosaical law, and asserts it also to be a constitution of Christ (Co1 9:3-14). III. He shows that he had willingly waived this privilege and power for their benefit (Co1 9:15-18). IV. He specifies several other things, in which he had denied himself for the sake of other men's spiritual interest and salvation (Co1 9:19-23). And, V. Concludes his argument by showing what animated him to this course, even the prospect of an incorruptible crown (Co1 9:24 to the end.)
Quelle öffnen ↗9:7-10 These examples support Paul’s point that he and other Christian workers had a right to be supported by those they served.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wer des Feigenbaums wartet, genießt dessen Frucht, und wer seinem Herrn aufmerksam dient, wird geehrt.
Wer einen Weinberg gepflanzt und ihn noch nie abgelesen hat, der gehe und kehre wieder in sein Haus zurück, daß er nicht im Krieg umkomme und ein anderer die erste Lese halte!
So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu weiden, welche er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat!
Der Weinberg, der mir anvertraut ward, ist vor mir; die tausend dir, o Salomo, und zweihundert den Hütern seiner Frucht!
Du hast genug Ziegenmilch zu deiner Nahrung, zur Ernährung deines Hauses und zum Unterhalt für deine Mägde.
Dieses Gebot vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, gemäß den früher über dich ergangenen Weissagungen, damit du in denselben den guten Kampf kämpfest, den Glauben und ein gutes Gewissen bewahrest.
Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt;
so werden sie so viel Milch geben, daß er Butter essen wird; denn Butter und Honig wird alsdann jeder Übriggebliebene im Lande essen.
Weidet die Herde Gottes bei euch, nicht gezwungen, sondern freiwillig, nicht aus schnöder Gewinnsucht, sondern aus Zuneigung,
Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast.