1. Korinther 7:34
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So ist auch die Frau, die keinen Mann hat, und die Jungfrau besorgt um die Sache des Herrn, daß sie heilig sei am Leibe und am Geist; die Verheiratete aber sorgt für die Dinge der Welt, wie sie dem Manne gefalle.
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difference also--Not merely the unmarried and the married man differ in their respective duties, but also the wife and the virgin. Indeed a woman undergoes a greater change of condition than a man in contracting marriage.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle answers some cases proposed to him by the Corinthians about marriage. He, I. Shows them that marriage was appointed as a remedy against fornication, and therefore that persons had better marry than burn (Co1 7:1-9). II. He gives direction to those who are married to continue together, though they might have an unbelieving relative, unless the unbeliever would part, in which case a Christian would not be in bondage (Co1 7:10-16). III. He shows them that becoming Christians does not change their external state; and therefore advises every one to continue, in the general, in that state in which he was called (Co1 7:17-24). IV. He advises them, by reason of the present distress, to keep themselves unmarried; hints the shortness of time, and how they should improve it, so as to grow dead and indifferent to the comforts of the world; and shows them how worldly cares hinder their devotions, and distract them in the service of God (Co1 7:25-35). V. He directs them in the disposal of their virgins (Co1 7:36-38). VI. And closes the chapter with advice to widows how to dispose of themselves in that state (Co1 7:39, Co1 7:40).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlichet Gott mit eurem Leibe!
gebet auch nicht eure Glieder der Sünde hin, als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebet euch selbst Gott hin, als solche, die aus Toten lebendig geworden sind, und eure Glieder Gott, als Waffen der Gerechtigkeit.
zu alledem der tägliche Zulauf zu mir, die Sorge für alle Gemeinden.
nach meiner Erwartung und Hoffnung, daß ich in nichts zuschanden werde, sondern daß in aller Freimütigkeit, wie allezeit, so auch jetzt, Christus hochgepriesen werde an meinem Leibe, es sei durch Leben oder durch Tod.
Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, daß du dich darüber mit allem Nachdruck äußerst, damit die, welche an Gott gläubig geworden sind, darauf bedacht seien, sich guter Werke zu befleißigen. Solches ist gut und den Menschen nützlich.
Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer ganzes Wesen, der Geist, die Seele und der Leib, werde unsträflich bewahrt bei der Wiederkunft unsres Herrn Jesus Christus!
Gott aber sei Dank, der denselben Eifer für euch dem Titus ins Herz gegeben hat.
wenn aber jemand seinem eigenen Hause nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen?