1. Korinther 6:8
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Sondern ihr übet Unrecht und Übervorteilung, und zwar an Brüdern!
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ye--emphatic. Ye, whom your Lord commanded to return good for evil, on the contrary, "do wrong (by taking away) and defraud" (by retaining what is entrusted to you; or "defraud" marks the effect of the "wrong" done, namely, the loss inflicted). Not only do ye not bear, but ye inflict wrongs.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Reproves them for going to law with one another about small matters, and bringing the cause before heathen judges (Co1 6:1-8). II. He takes occasion hence to warn them against many gross sins, to which they had been formerly addicted (Co1 6:9-11). III. And, having cautioned them against the abuse of their liberty, he vehemently dehorts them from fornication, by various arguments (Co1 6:12 to the end).
Quelle öffnen ↗6:8 Far from following Christ’s example or his teachings about sacrificial love, some of the Corinthian believers were cheating even their fellow believers. Both their actions and their attitudes were wrong.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
daß niemand zuweit greife und seinen Bruder im Handel übervorteile; denn der Herr ist ein Rächer für das alles, wie wir euch zuvor gesagt und bezeugt haben.
denn wer Unrecht tut, wird wiederbekommen, was er Unrechtes getan hat; und es gilt kein Ansehen der Person.
Und ich werde mich euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer und wider die Ehebrecher und wider die Meineidigen und wider die, welche die Tagelöhner, Witwen und Waisen übervorteilen und die Fremdlinge unterdrücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.
Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen.
Du sollst deinen Nächsten weder bedrücken noch berauben. Des Taglöhners Lohn soll nicht über Nacht bei dir bleiben bis zum Morgen.
Gefällt ihnen ein Feld, so rauben sie es, und wollen sie ein Haus haben, so nehmen sie es weg; sie vergewaltigen den Besitzer samt seinem Hause, den Mann samt seinem Erbteil.
Du weißt die Gebote: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Du sollst nicht rauben! Ehre deinen Vater und deine Mutter!