1. Korinther 6:2
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Wisset ihr nicht, daß die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun durch euch die Welt gerichtet werden soll, seid ihr dann unwürdig, über die allergeringsten Dinge zu entscheiden?
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Do ye not know--as a truth universally recognized by Christians. Notwithstanding all your glorying in your "knowledge," ye are acting contrary to it (Co1 1:4-5; Co1 8:1). The oldest manuscripts have "Or" before "know ye not"; that is, "What! (expressing surprise) know ye not," &c. saints . . . judge--that is, "rule," including judgment: as assessors of Christ. Mat 19:28, "judging," that is, "ruling over." (Compare Psa 49:14; Dan 7:22, Dan 7:27; Rev 2:26; Rev 3:21; Rev 20:4). There is a distinction drawn by able expositors between the saints who judge or rule, and the world which is ruled by them: as there is between the elected (Mat 20:23) twelve apostles who sit on thrones judging, and the twelve tribes of Israel that are judged by them. To reign, and to be saved, are not necessarily synonymous. As Jehovah employed angels to carry the law into effect when He descended on Sinai to establish His throne in Israel, so at His coming the saints shall administer the kingdom for, and under, Him. The nations of the earth, and Israel the foremost, in the flesh, shall, in this view, be the subjects of the rule of the Lord and His saints in glorified bodies. The mistake of the Chiliasts was that they took the merely carnal view, restricting the kingdom to the terrestrial part. This part shall have place with the accession of spiritual and temporal blessings such as Christ's presence must produce. Besides this earthly glory, there shall be the heavenly glory of the saints reigning in transfigured bodies, and holding such blessed intercourse with mortal men, as angels had with men of old, and as Christ, Moses, and Elias, in glory had with Peter, James, and John, in the flesh at the transfiguration (Ti2 2:12; Pe2 1:16-18). But here the "world" seems to be the unbelieving world that i…
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Reproves them for going to law with one another about small matters, and bringing the cause before heathen judges (Co1 6:1-8). II. He takes occasion hence to warn them against many gross sins, to which they had been formerly addicted (Co1 6:9-11). III. And, having cautioned them against the abuse of their liberty, he vehemently dehorts them from fornication, by various arguments (Co1 6:12 to the end).
Quelle öffnen ↗6:2-3 Someday we believers will judge the world—and even angels—as associates of the Son of Man, who is the ultimate Judge of all people (cp. Dan 7:13, 22, 27; Matt 19:28; John 5:27; Acts 17:31; Rev 3:21; 20:4). In light of this responsibility, Christians should be able to settle their disagreements over comparatively little things.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet in der Wiedergeburt, wenn des Menschen Sohn auf dem Throne seiner Herrlichkeit sitzen wird, auch auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
bis der Hochbetagte kam und den Heiligen des Allerhöchsten das Gericht übergab und die Zeit eintrat, da die Heiligen das Reich in Besitz nahmen.
daß ihr an meinem Tische in meinem Reiche essen und trinken und auf Thronen sitzen sollt, um die zwölf Stämme Israels zu richten.
Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre.
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mit meinem Vater sitze auf seinem Thron.
aber die Heiligen des Höchsten werden die Königsherrschaft empfangen, und sie werden die Königsherrschaft immerfort behalten, bis in alle Ewigkeit.
Wenn ihr nun über Dinge dieses Lebens Entscheidungen zu treffen habt, so setzet ihr solche zu Richtern, die bei der Gemeinde nichts gelten!
Dieser ihr Weg ist ihre Torheit, und doch haben ihre Nachkommen Wohlgefallen an ihren Worten. (Pause.)
uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
auf daß eure Herzen gestärkt und untadelig erfunden werden in Heiligkeit vor unsrem Gott und Vater bei der Wiederkunft unsres Herrn Jesus mit allen seinen Heiligen.