1. Korinther 4:4
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Denn ich bin mir nichts bewußt; aber damit bin ich nicht gerechtfertigt, sondern der Herr ist es, der mich beurteilt.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
by myself--Translate, "I am conscious to myself of no (ministerial) unfaithfulness." BENGEL explains the Greek compound, "to decide in judgments on one in relation to others," not simply to judge. am I not hereby justified--Therefore conscience is not an infallible guide. Paul did not consider his so. This verse is directly against the judicial power claimed by the priests of Rome.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Directs them how to account of him and his fellow-ministers, and therein, tacitly at least, reproves them for their unworthy carriage towards him (Co1 4:1-6). II. He cautions them against pride and self-elation, and hints at the many temptations they had to conceive too highly of themselves, and despise him and other apostles, because of the great diversity in their circumstances and condition (Co1 4:7-13). III. He challenges their regard to him as their father in Christ (Co1 4:14-16). IV. He tells them of his having sent Timothy to them, and of his own purpose to come to them shortly, however some among them had pleased themselves, and grown vain, upon the quite contrary expectation (Co1 4:17 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht!
Wenn du Sünden behältst, HERR, wer kann bestehen?
Auch dein Knecht wird durch sie erleuchtet, und wer sie beobachtet, dem wird reicher Lohn.
Denn unser Ruhm ist der: das Zeugnis unsres Gewissens, daß wir in Einfalt und göttlicher Lauterkeit, nicht in fleischlicher Weisheit, sondern in göttlicher Gnade gewandelt sind in der Welt, allermeist aber bei euch.
In eines jeglichen Augen ist sein Weg recht; aber der HERR wägt die Herzen.
Ich habe an meiner Gerechtigkeit festgehalten und werde sie nicht loslassen, mein Gewissen straft mich über keinen meiner Tage;
Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden.
Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit ein jeglicher empfange, was er vermittels des Leibes gewirkt hat, es sei gut oder böse.
Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, welcher auch das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und den Rat der Herzen offenbaren wird; und dann wird einem jeden das Lob von Gott zuteil werden.
Siehe, ich bin zu gering; was soll ich Dir antworten? Ich will meine Hand auf meinen Mund legen!