1. Korinther 3:8
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Der aber, welcher pflanzt und der, welcher begießt, sind einer wie der andere; jeder aber wird seinen eigenen Lohn empfangen nach seiner eigenen Arbeit.
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one--essentially in their aim they are one, engaged in one and the same ministry; therefore they ought not to be made by you the occasion of forming separate parties. and every man--rather "but every man." Though in their service or ministry, they are essentially "one," yet every minister is separately responsible in "his own" work, and "shall receive his own (emphatically repeated) reward, according to his own labor." The reward is something over and above personal salvation (Co1 3:14-15; Jo2 1:8). He shall be rewarded according to, not his success or the amount of work done, but "according to his own labor." It shall be said to him, "Well done, thou good and (not successful, but) faithful servant, enter thou into the joy of thy Lord" (Mat 25:23).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Blames the Corinthians for their carnality and divisions (Co1 3:1-4). II. He instructs them how what was amiss among them might be rectified, by remembering, 1. That their ministers were no more than ministers (Co1 3:5). 2. That they were unanimous, and carried on the same design (Co1 3:6-10). 3. That they built on one and the same foundation (Co1 3:11-15). III. He exhorts them to give due honour to their bodies, by keeping them pure (Co1 3:16, Co1 3:17), and to humility and self-diffidence (Co1 3:18-21). IV. And dehorts them from glorying in particular ministers, because of the equal interest they had in all (Co1 3:22 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken;
Denn des Menschen Sohn wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln; und alsdann wird er einem jeglichen vergelten nach seinem Tun.
Sehet euch vor, daß ihr nicht verlieret, was ihr erarbeitet habt, sondern vollen Lohn empfanget!
Einmal hat Gott geredet, zweimal habe ich das gehört, daß die Macht Gottes sei.
Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, nehmet immer zu in dem Werke des Herrn, weil ihr wisset, daß eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn!
Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeglichen zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
So werdet ihr, wenn der Oberhirt erscheint, den unverwelklichen Ehrenkranz davontragen!
Ein jeglicher aber prüfe sein eigenes Werk, und dann wird er für sich selbst den Ruhm haben und nicht für einen andern;
Wird jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleiben, so wird er Lohn empfangen;
Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dienet.