1. Korinther 3:7
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So ist also weder der etwas, welcher pflanzt, noch der, welcher begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
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neither is he that . . . anything . . . but God--namely, is all in all. "God" is emphatically last in the Greek, "He that giveth the increase (namely), GOD." Here follows a parenthesis, Co1 3:8-21, where "Let no man glory in men" stands in antithetic contrast to "God" here.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Blames the Corinthians for their carnality and divisions (Co1 3:1-4). II. He instructs them how what was amiss among them might be rectified, by remembering, 1. That their ministers were no more than ministers (Co1 3:5). 2. That they were unanimous, and carried on the same design (Co1 3:6-10). 3. That they built on one and the same foundation (Co1 3:11-15). III. He exhorts them to give due honour to their bodies, by keeping them pure (Co1 3:16, Co1 3:17), and to humility and self-diffidence (Co1 3:18-21). IV. And dehorts them from glorying in particular ministers, because of the equal interest they had in all (Co1 3:22 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
Denn wenn jemand glaubt, etwas zu sein, da er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst.
Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre, um deiner Gnade und Treue willen!
Und wenn ich weissagen kann und alle Geheimnisse weiß und alle Erkenntnis habe, und wenn ich allen Glauben besitze, so daß ich Berge versetze, habe aber keine Liebe, so bin ich nichts.
Alle Völker sind wie nichts vor ihm; für eitel und gar nichtig gelten sie ihm!
Siehe, sie alle sind nutzlos, ihr Tun ist vergeblich, ihre gegossenen Bilder sind ein leerer Wahn!