1. Korinther 3:3
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denn ihr seid noch fleischlich. Solange nämlich Eifersucht und Zank und Zwietracht unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und wandelt nach Menschenweise?
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envying--jealousy, rivalry. As this refers to their feelings, "strife" refers to their words, and "divisions" to their actions [BENGEL]. There is a gradation, or ascending climax: envying had produced strife, and strife divisions (factious parties) [GROTIUS]. His language becomes severer now as He proceeds; in Co1 1:11 he had only said "contentions," he now multiplies the words (compare the stronger term, Co1 4:6, than in Co1 3:21). carnal--For "strife" is a "work of the flesh" (Gal 5:20). The "flesh" includes all feelings that aim not at the glory of God, and the good of our neighbor, but at gratifying self. walk as men--as unregenerate men (compare Mat 16:23). "After the flesh, not after the Spirit" of God, as becomes you as regenerate by the Spirit (Rom 8:4; Gal 5:25-26).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Blames the Corinthians for their carnality and divisions (Co1 3:1-4). II. He instructs them how what was amiss among them might be rectified, by remembering, 1. That their ministers were no more than ministers (Co1 3:5). 2. That they were unanimous, and carried on the same design (Co1 3:6-10). 3. That they built on one and the same foundation (Co1 3:11-15). III. He exhorts them to give due honour to their bodies, by keeping them pure (Co1 3:16, Co1 3:17), and to humility and self-diffidence (Co1 3:18-21). IV. And dehorts them from glorying in particular ministers, because of the equal interest they had in all (Co1 3:22 to the end).
Quelle öffnen ↗3:3 Their jealousy and quarreling (see 1:10-12) showed that they were still just like unbelievers, controlled by their sinful nature rather than by the Spirit of God (cp. 2 Cor 12:20; Gal 5:19-21).
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn wo Neid und Streitsucht regieren, da ist Unordnung und jedes böse Ding.
Wenn ihr einander aber beißet und fresset, so sehet zu, daß ihr nicht voneinander verzehrt werdet!
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Denn ich fürchte, ich möchte euch, wenn ich komme, nicht so finden, wie ich wünsche, und auch ihr möchtet mich so finden, wie ihr nicht wünschet; es möchten Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Verleumdungen, Ohrenbläsereien, Aufgeblasenheit, Unruhen unter euch sein;
Denn erstens höre ich, daß, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es;
laßt uns anständig wandeln als am Tage, nicht in Schmausereien und Schlemmereien, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Hader und Neid;
Mir ist nämlich, meine Brüder, durch die Leute der Chloe bekanntgeworden, daß Zwistigkeiten unter euch sind.
um die noch verbleibende Zeit im Fleische nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
Sie aber haben wie Adam den Bund übertreten, daselbst sind sie mir untreu geworden.