1. Korinther 2:12
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Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
we . . . received, not . . . spirit of . . . world--the personal evil "spirit that now worketh in the children of disobedience" (Eph 2:2). This spirit is natural in the unregenerate, and needs not to be received. Spirit which is of God--that is, which comes from God. We have received it only by the gift of God, whose Spirit it is, whereas our own spirit is the spirit that is in us men (Co1 2:11). that we might know . . . things . . . freely given . . . of God--present experimental knowledge, to our unspeakable comfort, of His deep mysteries of wisdom, and of our future possession of the good "things which God hath prepared for them that love Him" (Co1 2:9).
Quelle öffnen ↗The apostle proceeds with his argument in this chapter, and, I. Reminds the Corinthians of the plain manner wherein he delivered the gospel to them (Co1 2:1-5). But yet, II. Shows them that he had communicated to them a treasure of the truest and highest wisdom, such as exceeded all the attainments of learned men, such as could never have entered into the heart of man if it had not been revealed, nor can be received and improved to salvation but by the light and influence of that Spirit who revealed it (Co1 2:6 to the end).
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bedürfet nicht, daß euch jemand lehre; sondern so, wie euch die Salbung selbst über alles belehrt, ist es wahr und keine Lüge, und wie sie euch belehrt hat, so bleibet darin!
Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und wisset alles.
in welchen der Gott dieser Welt die Sinne der Ungläubigen verblendet hat, daß ihnen nicht aufleuchte das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher Gottes Ebenbild ist.
So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind.
Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?
Oder meinet ihr, die Schrift sage umsonst: Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt?
in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt,
es sei Paulus oder Apollos, Kephas oder die Welt, das Leben oder der Tod, das Gegenwärtige oder das Zukünftige; alles ist euer;
Und er sprach zu mir: Diese Worte sind wahrhaftig und gewiß; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll.
Wir reden allerdings Weisheit, unter den Gereiften; aber keine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen.