1. Korinther 1:29
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auf daß sich vor Gott kein Fleisch rühme.
Kommentare
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no flesh . . . glory--For they who try to glory (boast) because of human greatness and wisdom, are "confounded" or put to shame (Co1 1:27). Flesh, like "the flower of the field," is beautiful, but frail (Isa 40:6). in his presence--We are to glory not before Him, but in Him [BENGEL].
Quelle öffnen ↗In this chapter we have, I. The preface or introduction to the whole epistle (Co1 1:1-9). II. One principal occasion of writing it hinted, namely, their divisions and the origin of them (Co1 1:10-13). III. An account of Paul's ministry among them, which was principally preaching the gospel (Co1 1:14-17). IV. The manner wherein he preached the gospel, and the different success of it, with an account how admirably it was fitted to bring glory to God and beat down the pride and vanity of men (Co1 1:17 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens!
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, daß er Einsicht habe und mich erkenne, daß ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden! Denn an solchem habe ich Wohlgefallen, spricht der HERR.
auf daß, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich im Herrn!«
Ich habe also Grund zum Rühmen in Christus Jesus, vor Gott.
Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, denen sagt, die unter dem Gesetze sind, auf daß jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
Denn wer gibt dir den Vorzug? Was besitzest du aber, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, wie wenn du es nicht empfangen hättest?
Wenn Abraham aus Werken gerechtfertigt worden ist, hat er zwar Ruhm, aber nicht vor Gott.
Rühmt sich auch die Axt gegen den, der damit haut? Oder brüstet sich die Säge wider den, der sie führt? Als ob der Stock den schwänge, der ihn aufhebt, als ob die Rute den erhöbe, der kein Holz ist!
Euer Rühmen ist nicht fein! Wisset ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?