1. Korinther 16:7
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Denn ich will euch jetzt nicht nur im Vorbeigehen sehen, sondern ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es zuläßt.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
I will not see you now by the way--literally, "I do not wish to see you this time in passing"; that is, to pay you now what would have to be a merely passing visit as I did in the second visit (Co2 12:14). In contrast to "a while," that is, some time, as the Greek might better be translated. but--The oldest manuscripts read "for."
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Gives directions about some charitable collection to be made in this church, for the afflicted and impoverished churches in Judea (Co1 16:1-4). II. He talks of paying them a visit (Co1 16:5-9). III. He recommends Timothy to them, and tells them Apollos intended to come to them (Co1 16:10-12). IV. He presses them to watchfulness, constancy, charity, and to pay a due regard to all who helped him and his fellow-labourers in their work (Co1 16:13-19). V. After salutations from others, and his own, he closes the epistle with a solemn admonition to them, and his good wishes for them (Co1 16:20 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muß durchaus das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern, ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will. Und er fuhr ab von Ephesus,
Statt dessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder das tun.
ich werde aber bald zu euch kommen, so der Herr will, und Kenntnis nehmen, nicht von den Worten der Aufgeblähten, sondern von der Kraft.
Ich weiß, HERR, daß des Menschen Weg nicht in seiner Macht steht und daß der Mann, der da wandelt, seine Schritte nicht zu lenken vermag.
indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen.
Ein Mensch macht vielerlei Pläne in seinem Herzen; aber der Rat des HERRN besteht.
In dieser Zuversicht beabsichtigte ich, zuerst zu euch zu kommen, damit ihr eine doppelte Gunst empfinget;