1. Korinther 15:26
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Als letzter Feind wird der Tod abgetan.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
shall be--Greek, "is done away with" (Rev 20:14; compare Rev 1:18). It is to believers especially this applies (Co1 15:55-57); even in the case of unbelievers, death is done away with by the general resurrection. Satan brought in sin, and sin brought in death! So they shall be destroyed (rendered utterly powerless) in the same order (Co1 15:56; Heb 2:14; Rev 19:20; Rev 20:10, Rev 20:14).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle treats of that great article of Christianity - the resurrection of the dead. I. He establishes the certainty of our Saviour's resurrection (Co1 15:1-11). II. He, from this truth, sets himself to refute those who said, There is no resurrection of the dead (Co1 15:12-19). III. From our Saviour's resurrection he establishes the resurrection of the dead and confirms the Corinthians in the belief of it by some other considerations (Co1 15:20-34). IV. He answers an objection against this truth, and takes occasion thence to show what a vast change will be made in the bodies of believers at the resurrection (v. 35-50). V. He informs us what a change will be made in those who shall be living at the sound of the last trumpet, and the complete conquest the just shall then obtain over death and the grave (Co1 15:51-57). And, VI. He sums up the argument with a very serious exhortation to Christians, to be resolved and diligent in their Lord's service, because they know they shall be so gloriously rewarded by him (Co1 15:58).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
jetzt aber geoffenbart worden ist durch die Erscheinung unsres Retters Jesus Christus, der dem Tode die Macht genommen, aber Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht hat durch das Evangelium,
»Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?«
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee.
Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der ganzen Erde hinwegnehmen! Ja, der HERR hat es verheißen.
Da nun die Kinder Fleisch und Blut gemeinsam haben, ist er in ähnlicher Weise dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der des Todes Gewalt hat, nämlich den Teufel,
denn sie können auch nicht mehr sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.
Ich will sie erlösen aus der Gewalt des Totenreichs, vom Tode will ich sie loskaufen. Tod, wo ist dein Verderben? Totenreich, wo ist dein Sieg? Mitleid muß verschwinden vor mir!