1. Korinther 13:5
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sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
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not . . . unseemly--is not uncourteous, or inattentive to civility and propriety. thinketh no evil--imputeth not evil [ALFORD]; literally, "the evil" which actually is there (Pro 10:12; Pe1 4:8). Love makes allowances for the falls of others, and is ready to put on them a charitable construction. Love, so far from devising evil against another, excuses "the evil" which another inflicts on her [ESTIUS]; doth not meditate upon evil inflicted by another [BENGEL]; and in doubtful cases, takes the more charitable view [GROTIUS].
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle goes on to show more particularly what that more excellent way was of which he had just before been speaking. He recommends it, I. By showing the necessity and importance of it (Co1 13:1-3). II. By giving a description of its properties and fruits (Co1 13:4-7). III. By showing how much it excels the best of gifts and other graces, by its continuance, when they shall be no longer in being, or of any use (Co1 13:8 to the end).
Quelle öffnen ↗13:5 It does not demand its own way: Love is not self-centered, not concerned simply with its own interests (see Phil 2:4-8).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.
Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam aber zum Reden, langsam zum Zorn;
denn sie suchen alle das Ihre, nicht das, was Christi Jesu ist!
Im übrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;
Denn ihr, meine Brüder, seid zur Freiheit berufen; nur machet die Freiheit nicht zu einem Vorwand für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander.
damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.
weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht zurechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte.
gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka! der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr! der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.
Denn erstens höre ich, daß, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es;