1. Korinther 12:11
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Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will.
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as he will-- (Co1 12:18; Heb 2:4).
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle, I. Considers the case of spiritual gifts, which were very plentifully poured out on the Corinthian church. He considers their original, that they are from God; their variety and use, that they were all intended for one and the same general end, the advancement of Christianity and the church's edification (Co1 12:1-11). II. He illustrates this by an allusion to a human body, in which all the members have a mutual relation and subserviency, and each has its proper place and use (Co1 12:12-26). III. He tells us that the church is the body of Christ, and the members are variously gifted for the benefit of the whole body, and each particular member (Co1 12:27-30). And them, IV. Closes with an exhortation to seek somewhat more beneficial than these gifts (Co1 12:31).
Quelle öffnen ↗12:11 The Spirit . . . decides which gift each person should have: See 12:4, 6, 18, 28. Paul paradoxically affirms both the sovereign choice of God in giving spiritual gifts and the human responsibility to “earnestly desire the most helpful gifts” (12:31).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist;
Und Gott gab sein Zeugnis dazu mit Zeichen und Wundern und mancherlei Kraftwirkungen und Austeilungen des heiligen Geistes nach seinem Willen.
Wir aber wollen uns nicht ins Maßlose rühmen, sondern nach dem Maß der Regel, welche uns Gott zugemessen hat, daß wir auch bis zu euch gelangt sind.
und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
Jedem einzelnen von uns aber ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi.
Habe ich nicht Macht, mit dem Meinen zu tun, was ich will? Oder siehst du darum scheel, daß ich so gütig bin?
Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann nichts empfangen, es sei ihm denn vom Himmel gegeben.
Wenn wir aber auch verschiedene Gaben haben nach der uns verliehenen Gnade, zum Beispiel Weissagung, so stimmen sie doch mit dem Glauben überein!
Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.
Denn ich wollte, alle Menschen wären wie ich; aber jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.