1. Korinther 10:32
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Seid unanstößig den Juden und Griechen und der Gemeinde Gottes,
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Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Give none offence--in things indifferent (Co1 8:13; Rom 14:13; Co2 6:3); for in all essential things affecting Christian doctrine and practice, even in the smallest detail, we must not swerve from principle, whatever offense may be the result (Co1 1:23). Giving offense is unnecessary, if our own spirit cause it; necessary, if it be caused by the truth.
Quelle öffnen ↗In this chapter the apostle prosecutes the argument at the close of the last, and, I. Warns the Corinthians against security, by the example of the Jews, who, notwithstanding their profession and privileges, were terribly punished of God for their many sins, their history being left upon record for the admonition of Christians (Co1 10:1-14). II. He resumes his former argument (Co1 8:1-13), about eating things offered to idols; and shows that it was utterly inconsistent with true Christianity, that it was downright gross idolatry, to eat them as things offered to idols; it is having fellowship with devils, which cannot consist with having fellowship with God (Co1 10:15-22). III. He lets them yet know that though they must not eat of things sacrificed to idols as such, and out of any regard to the idol, yet they might buy such flesh in the markets, or eat it at the table of heathen acquaintances, without asking any questions; for that the heathens' abuse of them did not render the creatures of God unfit to be the food of his servants. Yet liberty of this kind must be used with a due regard to weak consciences, and no offence given by it t Jew nor Gentile, nor to the church of God (Co1 10:23 to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu weiden, welche er durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat!
gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.
Darum laßt uns nicht mehr einander richten, sondern das richtet vielmehr, daß dem Bruder weder Anstoß noch Ärgernis gegeben werde!
Darum übe ich mich auch, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben gegenüber Gott und den Menschen.
Darum wenn eine Speise meinem Bruder zum Anstoß wird, so will ich lieber in Ewigkeit kein Fleisch essen, damit ich meinem Bruder keinen Anstoß gebe.
Wir geben niemandem irgend einen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert werde;
falls ich aber verzöge, damit du wissest, wie man wandeln soll im Hause Gottes, welches die Gemeinde des lebendigen Gottes ist, Pfeiler und Grundfeste der Wahrheit.
Habt ihr denn keine Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämet die, welche nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Dafür lobe ich nicht!
wenn aber jemand seinem eigenen Hause nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen?
damit ihr zu prüfen vermöget, worauf es ankommt, so daß ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Jesu Christi,