Römer 7:21
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Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.
Kommentare
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SAME SUBJECT CONTINUED. (Rom. 7:1-25) I speak to them that know the law--of Moses to whom, though not themselves Jews (see on Rom 1:13), the Old Testament was familiar.
Quelle öffnen ↗We may observe in this chapter, I. Our freedom from the law further urged as an argument to press upon us sanctification (Rom 7:1-6). II. The excellency and usefulness of the law asserted and proved from the apostle's own experience, notwithstanding (Rom 7:7-14). III. A description of the conflict between grace and corruption in the heart (Rom 7:14, Rom 7:15, to the end).
Quelle öffnen ↗7:21 principle of life (literally law): Paul is referring to a regular occurrence, such as when we speak of the “law of gravity.” The struggle between wanting to do what is right and instead doing what is wrong reveals a regular pattern operating in the human sphere.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade seid.
Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meiner Vernunft widerstreitet und mich gefangen nimmt in dem Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.
So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, so daß ihr seinen Lüsten gehorchet;
Daher mußte er in allem den Brüdern ähnlich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, um die Sünden des Volkes zu sühnen;
Mache meine Schritte fest durch dein Wort und laß kein Unrecht über mich herrschen!
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.
dabei verheißen sie ihnen Freiheit, wo sie doch selbst Knechte des Verderbens sind; denn wovon jemand überwunden ist, dessen Sklave ist er geworden.
Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Wende meine Augen ab, daß sie nicht nach Eitlem sehen; erquicke mich auf deinen Wegen!