Römer 7:18
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For, &c.--better, "For I know that there dwelleth not in me, that is in my flesh, any good." for to will--"desire." is present with me; but how to perform that which is good--the supplement "how," in our version, weakens the statement. I find not--Here, again, we have the double self of the renewed man; "In me dwelleth no good; but this corrupt self is not my true self; it is but sin dwelling in my real self, as a renewed man."
Quelle öffnen ↗We may observe in this chapter, I. Our freedom from the law further urged as an argument to press upon us sanctification (Rom 7:1-6). II. The excellency and usefulness of the law asserted and proved from the apostle's own experience, notwithstanding (Rom 7:7-14). III. A description of the conflict between grace and corruption in the heart (Rom 7:14, Rom 7:15, to the end).
Quelle öffnen ↗7:18 my sinful nature: See study note on 6:19. This phrase could refer to Paul’s former state as an unredeemed person or to a part of Paul that remains tied to the world and resists the will of God.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Was aus dem Fleische geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geiste geboren ist, das ist Geist.
denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist immerdar vor mir.
Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das Fleisch; diese widerstreben einander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
Ich danke Gott durch Jesus Christus, unsren Herrn! So diene nun ich selbst mit der Vernunft dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische aber dem Gesetz der Sünde.
Gibt es einen Reinen unter den Unreinen? Keinen einzigen!
Welche aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
Als aber der HERR sah, daß des Menschen Bosheit sehr groß war auf Erden und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse allezeit,
denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt, nach Seinem Wohlgefallen.
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.
Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will, übe ich aus.