Römer 7:15
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Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For, &c.--better, "For that which I do I know not"; that is, "In obeying the impulses of my carnal nature I act the slave of another will than my own as a renewed man?" for, &c.--rather, "for not what I would (wish, desire) that do I, but what I hate that I do."
Quelle öffnen ↗We may observe in this chapter, I. Our freedom from the law further urged as an argument to press upon us sanctification (Rom 7:1-6). II. The excellency and usefulness of the law asserted and proved from the apostle's own experience, notwithstanding (Rom 7:7-14). III. A description of the conflict between grace and corruption in the heart (Rom 7:14, Rom 7:15, to the end).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das Fleisch; diese widerstreben einander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
Weil kein Mensch auf Erden so gerecht ist, daß er Gutes tut, ohne zu sündigen,
Gütig ist der HERR, eine Zuflucht am Tage der Not, und er kennt die, welche auf ihn vertrauen.
Denn wir fehlen alle viel; wenn jemand in der Rede nicht fehlt, so ist er ein vollkommener Mann, fähig, auch den ganzen Leib im Zaum zu halten.
Die Liebe sei ungeheuchelt! Hasset das Böse, hanget dem Guten an!
Auch dein Knecht wird durch sie erleuchtet, und wer sie beobachtet, dem wird reicher Lohn.
andere aber rettet, indem ihr sie aus dem Feuer reißet, und wieder anderer erbarmet euch aus Furcht, wobei ihr auch den vom Fleische befleckten Rock hassen sollt.
Du hast Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Selig, wer sich selbst nicht beschuldigt in dem, was er billigt;
Aber der feste Grund Gottes bleibt bestehen und trägt dieses Siegel: »Der Herr kennt die Seinen«, und: »es trete ab von der Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt!«
Die Furcht des HERRN ist ein Hassen des Bösen; Stolz und Übermut, schlechten Wandel und ein verdrehtes Maul hasse ich.