Römer 6:9
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da wir wissen, daß Christus, von den Toten erweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn;
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Christ being raised from the dead dieth no more; death hath no more dominion over him--Though Christ's death was in the most absolute sense a voluntary act (Joh 10:17-18; Act 2:24), that voluntary surrender gave death such rightful "dominion over Him" as dissolved its dominion over us. But this once past, "death hath," even in that sense, "dominion over Him no more."
Quelle öffnen ↗The apostle having at large asserted, opened, and proved, the great doctrine of justification by faith, for fear lest any should suck poison out of that sweet flower, and turn that grace of God into wantonness and licentiousness, he, with a like zeal, copiousness of expression, and cogency of argument, presses the absolute necessity of sanctification and a holy life, as the inseparable fruit and companion of justification; for, wherever Jesus Christ is made of God unto any soul righteousness, he is made of God unto that soul sanctification, Co1 1:30. The water and the blood came streaming together out of the pierced side of the dying Jesus. And what God hath thus joined together let not us dare to put asunder.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade seid.
und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs.
Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht mit gleicher Übertretung gesündigt hatten wie Adam, der ein Vorbild des Zukünftigen ist.
Daher kann er auch bis aufs äußerste die retten, welche durch ihn zu Gott kommen, da er immerdar lebt, um für sie einzutreten!
welcher es nicht nach dem Gesetz eines fleischlichen Gebotes geworden ist, sondern nach der Kraft unauflöslichen Lebens;