Römer 6:15
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Wie nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
What then? . . . Know ye not--it is a dictate of common sense.
Quelle öffnen ↗The apostle having at large asserted, opened, and proved, the great doctrine of justification by faith, for fear lest any should suck poison out of that sweet flower, and turn that grace of God into wantonness and licentiousness, he, with a like zeal, copiousness of expression, and cogency of argument, presses the absolute necessity of sanctification and a holy life, as the inseparable fruit and companion of justification; for, wherever Jesus Christ is made of God unto any soul righteousness, he is made of God unto that soul sanctification, Co1 1:30. The water and the blood came streaming together out of the pierced side of the dying Jesus. And what God hath thus joined together let not us dare to put asunder.
Quelle öffnen ↗6:15 set us free from the law: The law of Moses was the governing power of the old covenant era. Believers now live under the governing power of Christ himself.
Quelle öffnen ↗Querverweise
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Weil wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes, zur Vollendung der Heiligung in Gottesfurcht.
Es haben sich nämlich etliche Menschen eingeschlichen, für die schon längst folgendes Urteil geschrieben worden ist: »Gottlose, welche die Gnade unsres Gottes in Ausgelassenheit verkehren und den einzigen Herrscher und Herrn, Jesus Christus, verleugnen.«
Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nichts! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind,