Römer 3:9
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Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nichts! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, daß sie alle unter der Sünde sind,
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
THAT THE JEW IS SHUT UP UNDER LIKE CONDEMNATION WITH THE GENTILE IS PROVED BY HIS OWN SCRIPTURE. (Rom 3:9-20) are we better than they?--"do we excel them?" No, in no wise--Better off the Jews certainly were, for having the oracles of God to teach them better; but as they were no better, that only aggravated their guilt.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, carries on his discourse concerning justification. He had already proved the guilt both of Gentiles and Jews. Now in this chapter, I. He answers some objections that might be made against what he had said about the Jews (Rom 3:1-8). II. He asserts the guilt and corruption of mankind in common, both Jews and Gentiles (Rom 3:9-18). III. He argues thence that justification must needs be by faith, and not by the law, which he gives several reasons for (Rom 3:19 to the end). The many digressions in his writings render his discourse sometimes a little difficult, but his scope is evident.
Quelle öffnen ↗3:9 No, not at all: Paul’s emphatic answer does not contradict his claim in 3:1-2 that Jews have an advantage. But that advantage has not done them any good because they have disobeyed God’s word and incurred God’s punishment. Jews, like Gentiles, have sinned against the revelation of God and stand condemned. • under the power of sin (literally under sin): Being “under” something carries the sense of being under its power. The ultimate problem of human beings is not the fact of sin, but the situation of being slaves to sin. The solution to this problem requires the liberation provided in Christ Jesus, who frees us from both the penalty and the power of sin.
Quelle öffnen ↗Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber die Schrift hat alles unter die Sünde zusammengeschlossen, damit die Verheißung durch den Glauben an Jesus Christus denen gegeben würde, die da glauben.
Wie nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
Dabei können sie noch sagen: »Bleibe für dich, rühre mich nicht an; denn ich bin heiliger als du!« Solche sind ein Rauch in meiner Nase, ein Feuer, das den ganzen Tag brennt!
Denn Gott hat alle miteinander in den Unglauben verschlossen, damit er sich aller erbarme.
Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, denen sagt, die unter dem Gesetze sind, auf daß jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,
Denn wer gibt dir den Vorzug? Was besitzest du aber, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, wie wenn du es nicht empfangen hättest?
Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auswahl aber hat es erlangt, die übrigen aber wurden verstockt,
Als aber der Pharisäer, der ihn geladen hatte, das sah, sprach er bei sich selbst: Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüßte er doch, wer und was für eine Frau das ist, die ihn anrührt, daß sie eine Sünderin ist!
Wie soll es nun sein? Ich will im Geiste beten, ich will aber auch mit dem Verstande beten; ich will im Geiste lobsingen, ich will aber auch mit dem Verstande lobsingen.
Was tut es? Wenn nur auf alle Weise, sei es zum Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt wird, so freue ich mich darüber und will mich auch freuen!