Römer 3:3
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Wie denn? Wenn auch etliche ungläubig waren, hebt etwa ihr Unglaube die Treue Gottes auf?
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
For what if some did not believe?--It is the unbelief of the great body of the nation which the apostle points at; but as it sufficed for his argument to put the supposition thus gently, he uses this word "some" to soften prejudice. shall their unbelief make the faith of God--or, "faithfulness of God." of none effect?--"nullify," "invalidate" it.
Quelle öffnen ↗The apostle, in this chapter, carries on his discourse concerning justification. He had already proved the guilt both of Gentiles and Jews. Now in this chapter, I. He answers some objections that might be made against what he had said about the Jews (Rom 3:1-8). II. He asserts the guilt and corruption of mankind in common, both Jews and Gentiles (Rom 3:9-18). III. He argues thence that justification must needs be by faith, and not by the law, which he gives several reasons for (Rom 3:19 to the end). The many digressions in his writings render his discourse sometimes a little difficult, but his scope is evident.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Denn auch uns ist die gute Botschaft verkündigt worden, gleichwie jenen; aber das Wort der Predigt half jenen nicht, weil es durch die Hörer nicht mit dem Glauben verbunden wurde.
Nicht aber, als ob das Wort Gottes nun hinfällig wäre! Denn nicht alle, die von Israel abstammen, sind Israel;
also soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: es soll nicht leer zu mir zurückkehren, sondern ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es sende!
Und zwar lügt der Vorsteher Israels nicht, er ändert auch nicht seinen Sinn; denn er ist kein Mensch, daß es ihn reuen müßte!
Wir sind Gott allezeit zu danken schuldig für euch, Brüder, wie es sich geziemt, weil euer Glaube über die Maßen wächst und die Liebe eines jeden einzelnen von euch zunimmt allen gegenüber,
Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?
Wenn solche durch das Jammertal gehen, machen sie es zu lauter Brunnen, und der Frühregen bedeckt es mit Segen.
Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht; denn Jesaja spricht: »Herr, wer hat unsrer Predigt geglaubt?«
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.